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Enkeltrick gescheitert

Wiesbaden, 06.12.2016

(He) Es versuchten Betrüger mit dem altbekannten Enkeltrick 38.000 Euro zu ergattern. Das angerufene Opfer bemerkte jedoch schnell den Trick und legte auf. In diesem Fall gingen die Täter leer aus;

Leider kommt es vereinzelt aber immer noch zu Geldübergaben. Die Spielarten der Betrüger sind vielfältig. Ob die Enkelin, der Schwager, eine gute Bekannte, der Sohn oder die vermeintliche Tochter anrufen.

Ob Wohnungskauf, PKW-Kauf, Notfall im Urlaub oder Probleme mit der Justiz. Es geht immer nur um Ihr Geld. Beenden Sie solche Gespräche immer umgehend und rufen Sie den Notruf an.

Echte Bekannte oder auch Behörden fragen Sie nicht am Telefon nach Geld, oder lassen dieses durch angebliche Bekannte abholen. Blocken Sie solche Kontaktaufnahmen sofort ab und geben Sie dem Trickbetrüger keine Chance.

 
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Kastel: Fußgängerin von LKW erfaßt und verletzt

Kastel, Boelckestraße, Dienstag, 06.12.2016, 17:43 Uhr

(jn) Nach Einbruch der Dunkelheit kam es am Dienstagabend um 17:43 Uhr in der Boelckestraße in Kastel zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Frau (20) verletzt wurde.

Ersten Ermittlungen zufolge überquerte die Fußgängerin die Fahrbahn im Bereich einer Ampelanlage, als sie von einem abbiegenden LKW übersehen und erfaßt wurde.

Die verletzte Frau wurde anschließend mit einem Krankenwagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gefahren. Mögliche Zeugen des Unfalles werden gebeten, sich mit dem 2. Polizeirevier unter der Rufnummer  0611 / 345 - 2240 in Verbindung zu setzen.

 
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"Hurra die Schule brennt"

...das war ein alter Kinofilm mit Heintje und Peter Alexander, für die Schüler der Grundschule "An den Römersteinen" in Mainz wurde der alte Filmtitel zur aktuellen Realität.

Glück im Unglück hatten die Schüler der Grundschule „An den Römersteinen“, als es während der Pause zu einem Feuer im Sanitärbereich kam.

Da sich keine Personen im Gebäude aufhielten, konnte die Feuerwehr umgehend mit den Löscharbeiten beginnen und das Feuer mit wenig Wasser sehr schnell gelöscht werden.

Nach den Löscharbeiten mußte das Gebäude aufwendig belüftet werden. Der Brandschaden fällt relativ gering aus.

Aufgrund der starken Rauchentwicklung und Rauchausbreitung im Gebäude können die Klassenräume jedoch erst nach einer ausgiebigen Reinigung wieder genutzt werden.

Für die "Lümmel von der ersten  Bank" und alle anderen Schüler fiel daher für den Rest des Tages der Unterricht aus.

Nach Rücksprache mit der Schulleitung und dem Schulamt bleiben die Klassenräume auch am Donnerstag und Freitag geschlossen. Durch die Polizei wurde die Brandursachenermittlung aufgenommen.

(Axel Kiesewalter) - Foto: Berufsfeuerwehr Mainz

 
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Feuerwehreinsatz an der Rheinstraße

Angebranntes Essen macht Feuerwehreinsatz erforderlich

Die Feuerwehr Mainz wurde am Dienstagabend gegen 20 Uhr in die Fischtorstraße alarmiert. Aufmerksame Nachbarn hatten die Feuerwehr alarmiert, nachdem in einer Wohnung mehrere Rauchwarnmelder ausgelöst hatten.

Die Feuerwehr verschaffte sich gewaltsam Zugang zur Wohnung. In der Küche konnte schnell die Ursache ausfindig gemacht werden:

Ein auf dem eingeschalteten Herd vergessener Kochtopf samt Inhalt führte dazu, daß die Wohnung leicht verrauchte.

Der Kochtopf wurde auf den Balkon verbracht. Die Wohnung wurde durch die Feuerwehr im Anschluß daran belüftet. Die zwischenzeitlich eingetroffene Mieterin konnte nach Abschluß der Lüftungsmaßnahmen in ihre Wohnung zurückkehren.

Erneut zeigt sich, wie wichtig die gesetzlich geforderten Wohnungsrauchmelder in Verbindung mit aufmerksamen Nachbarn sind.

(R. Beier) - Foto: Berufsfeuerwehr Mainz

 
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Fußgängerin übersehen - Fahrerin fährt Geschädigte selbst ins Krankenhaus

Wiesbaden, Saalgasse, Coulinstraße, 05.12.2016, 09:00 Uhr

(He) Am Morgen wurde in Wiesbaden in der Saalgasse eine Fußgängerin auf einem Fußgängerüberweg von einem PKW angefahren und hierbei verletzt. Die Wiesbadenerin (44) betrat gegen 09:00 Uhr gerade den Überweg, als eine Frau (45) mit ihrem Opel Zafira die Saalgasse, aus Richtung Nerostraße in Richtung Coulinstraß, befuhr.

Hierbei übersah sie aus ungeklärter Ursache die Fußgängerin und es kam zu einer Kollision. Die 44-Jährige fiel zunächst auf die Motorhaube und im Anschluß auf den Boden. Die PKW-Fahrerin kümmerte sich um die 44-Jährige und fuhr mit ihr in ein Krankenhaus.

 
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Toleranz und Höflichkeit...

Ein Kommentar von Manfred Simon

Ich sitze im Büro und arbeite meine Post durch. Unter den Vereinsmeldungen, Feuerwehrmeldungen, Presssemeldungen der Verwaltungen usw. finde ich auch eine Mitteilung über eine Hochzeit in Wiesbaden, bei der eine ganze Straße blockiert wurde und der Wiesbadener, der sich darüber beschwerte bedroht wurde.

Daß die Mitglieder der Hochzeitsgesellschaft Migrationshintgergrund haben, ist nur am Rande von Interesse.

Da erinnere ich mich, daß vor einigen Monaten in der Straße ganz in meiner Nähe sich eine Trauergemeinde zusammengefunden hatte um in einem Wohnhaus, in dem sich eine Moschee befinden soll, das Trauerritual abzuhalten.

Ob es Zufall war oder vorher bekannt gewesen sein muß, daß sich so viele Trauergäste zusammenfinden würden, daß weder die Parkplätze noch der Platz des Geschehens ausreichen würde, ist nicht bekannt, jedenfalls war völlig unangemeldet die Straße plötzlich von Menschen blockiert und "dicht" wie man so sagt.

Der gesamte Autoverkehr kam zum Erliegen und die PKWs und LKWs mußten sich "Umleitungen" suchen, um ans Ziel gelangen zu können.

Am Montag kurz vor 18.00 Uhr in der Mainzerstraße an Kastel: Ein PKW-Fahrer hält mitten in der engen Straße an, schaltet seine Warnblinkanlage ein, verläßt das Auto und begibt sich in die Bank. Daß der Fahrer seinem Aussehen nach einen Migrationshintergrund haben dürfte, sei nur am Rande erwähnt.

Es bildete sich ein Stau und ein Hupkonzert begann, das erst endete, als der Mann endlich wieder aus der Bank hervorkam und seinen Wagen weiterbewegte.

Mir würde es nicht mal im Traum einfallen, mir soetwas herauszunehmen, eine gewisse Gruppe von Mitbürgern denkt da wohl anders...

Es gibt im Zusammenleben sicherlich Situationen, in denen gegenseitige Rücksichtnahme, Hilfe, Verständnis und Toleranz nötig sind, es gibt aber auch Fälle von Unverschämtheit, Arroganz und Frechheit, die nicht geduldet werden können.

Und wenn sich letzteres eine kleinere Bürgergruppe (egal mit welchem Hintergrund oder Ethnie) gegenüber einer größeren Bürgergruppe (ohne diese Privilegien) solches herausnimmt, wird es Zeit einmal darüber nachzudenken, was hier in diesem Lande alles schief läuft...

...das muß man einmal sagen dürfen...!

 
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...also Muddi, so geht´s abber aach nit...!

Mutter lässt 10-jährigen Sohn Autofahren

Bretzenheim, Gutenber-Center, Haifa-Allee, 04.12.2016, 15:45 Uhr

Zwei Zeugen beobachten, wie auf einem kleinen öffentlichen Parkplatz in der Nähe des Gutenbergcenters ein kleiner Junge ein Auto fährt und eine erwachsene Frau als Beifahrer daneben sitzt.

Als die Zeugen sich selbst zum Parkplatz begeben, wechseln die Frau und das Kind wieder die Plätze. Die Polizei stellt anschließend fest, daß es sich bei der Frau um die Mutter des Kindes handelt.

Gegen sie wird ein Verfahren wegen des Duldens des Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet...

Wir meinen: WOW!

 


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Lesselallee...

Diese Frage stellt sich

Kann ich meinen Friseur wegen Vorratsdatenspeicherung verklagen? Der fegt immer meine Haare mit meiner DNA zusammen...

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