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Bahnlärm den Ortsbeiräten vorgestellt

Gesundheitsschäden durch Bahnlärm sind schwerwiegender als bekannt!

Bürgerinitiative informiert AKK Ortsbeiräte über Langzeitfolgen und stellt die Ziele der Organisation vor Amöneburg – 9.8.2011. Bahnlärm kann nachhaltige Gesundheitsschäden hervorrufen. Was für Mediziner längst eine durch Forschungsergebnisse belegte Tatsache ist, ist vielen betroffenen Bürgern nicht bekannt. Aus diesem Grunde hat die „Bürgerinitiative Schutz vor Bahnlärm, AKK“ mit den Ortsbeiräten aller AKK-Stadtteile Informationstermine vereinbart.

Diese finden im Rahmen geplanter Sitzungen dieses Gremiums am 9.8. in Kastel, am 10.8. in Kostheim und am 23.8. in Amöneburg statt. Bei diesem wichtigen Schritt sollen die Ortsbeiräte über die aktuelle Lärmsituation und deren Folgen in den AKK-Stadtteilen sowie die geplanten Ziele und Maßnahmen der Bürgerinitiative informiert werden. „Als überparteiliche und unabhängige Organisation möchten wir die Vertreter aller Parteien für dieses wichtige Anliegen gewinnen.

Gleichzeitig werden wir die Ortsbeiräte um Unterstützung bei der Umsetzung unserer Ziele bitten. Es kann nur im Interesse aller Bürger sein, wenn sich die Lokalpolitik parteiübergreifend für die Lösung dieses schwerwiegenden Problems einsetzt. Bürgerinitiativen und Gemeinden im Mittleren Rheintal haben dies bereits erfolgreich praktiziert. Wir sind deshalb zuversichtlich, dass eine solche enge Zusammenarbeit auch in AKK-Stadtteilen möglich sein wird,“ erklärte der stellvertretende Vorsitzende der Bürgerinitiative, Lars Lampe.

Wie akut die Ausbreitung des Bahnlärms heute bereits ist, kann jeder Bürger auf den vom Eisenbahn-Bundesamt erstellten Lärmkarten ersehen, die im Internet öffentlich zugänglich sind. Täglich fahren über 400 Züge bei Tag und Nacht durch das Stadtgebiet und 51% aller Züge überschreiten die Lärmgrenzwerte von 60 Dezibel in der Nacht und 70 Dezibel am Tag.

 
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