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Jeder Zwanzigste zu schnell

Jeder Zwanzigste zu schnell im Bereich von Schulen, Wiesbaden

(ho) Die Ergebnisse der Geschwindigkeitskontrollen im Bereich von Schulen sprechen für sich. In den beiden ersten Schulwochen nach den Sommerferien haben Beamten des Regionalen Verkehrsdienstes der Wiesbadener Polizei mehrere Geschwindigkeitskontrollen im Umfeld von Grundschulen durchgeführt, wobei festgestellt wurde, dass etwa jeder zwanzigste Autofahrer zu schnell unterwegs ist.

Bei insgesamt 14 Messeinsätzen im Bereich verschiedener Grundschulen wurden 5512 durchgefahrene Fahrzeuge gemessen, wovon 265 Fahrzeuge die jeweils zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 Km/h teilweise deutlich überschritten. Dies bedeutet, dass sich knapp 5 % der Kraftfahrzeugführer nicht an die Geschwindigkeitsbeschränkung im Bereich von Grundschulen hielten. Es wurden insgesamt 247 Verwarnungsgeldverfahren und 8 Bußgeldverstöße registriert. Bei den zuletzt genannten Bußgeldverstößen lagen die Messungen zwischen 20 und 30 Stundenkilometern über der zulässigen Höchstgeschwindigkeit.
Das bedeutet, dass die Verkehrssünder nicht nur für die Ordnungswidrigkeit bezahlen, sondern darüber hinaus auch mit Punkten in Flensburg rechnen müssen.

Im Rahmen weiterer kombinierter Geschwindigkeits- und Gurtkontrollen wurden insgesamt 118 Fahrzeuge angehalten, wobei die Beamten alleine 28 Verstöße gegen die Gurtanlegepflicht feststellten.
Die Wiesbadener Polizei kündigt bereits jetzt an, dass die Kontrollaktionen auch in den nächsten Wochen fortgesetzt werden.
 
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