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Entscheidung der Bundesnetzagentur stärkt kommunale Stromerzeuger

Die Entscheidung der Bundesnetzagentur, auf die Nutzung eines stillgelegten Atomkraftwerkes als Reserve für mögliche Stromausfälle im Winter zu verzichten und statt dessen bereits vorhandene konventionelle Kraftwerke zu nutzen, wird von Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller nachdrücklich begrüßt.

Statt der „atomaren Kaltreserve“ werden zusätzliche Kapazitäten von zwei Kohlekraftwerken in Mannheim und Ensdorf sowie ein mit umweltfreundlichen Gas betriebene Heizblock der Kraftwerke Mainz-Wiesbaden (KMW) die Energieversorgung sicherstellen.

„Die Bundesnetzagentur gibt mit ihrem Handeln ein gutes Zeichen für die kommunalen Energieerzeuger und hat die Zeichen der Zeit erkannt“, so Müller. Gerade das Gasheizwerk auf der Ingelheimer Aue sei bestens geeignet, sehr kurzfristig und schnell die benötigten Spitzenstrommengen bereitzustellen. Zudem könne durch die Verlagerung auf drei unterschiedliche Produktionsstandorte vermieden werden, dass es zu temporären Netzbelastungen komme, da der Strom nicht über weite Wege geleitet werden müsse, sondern dicht an den Verbrauchsstellen erzeugt werden könne.

 
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