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Wiesbadener Bürgermedallie für Dieter Petto und Franz Eberz

Im Dezember 2011 erhielten aus den Händen des Wiesbadener Oberbürgermeisters Dr. Helmut Müller und Stadtverordnetenvorsteher Wolfgang Nickel , Dieter Petto und Franz Eberz die Wiesbadener Bürgermedallie überreicht .

Diese wird alljährlich an Wiesbadenerinnen und Wiesbadener verliehen, die sich durch ihr bürgerschaftliches Engagement um die Stadt verdient gemacht haben.

Dieter Petto Bürgermedallie in Silber - Damit wurde er für seine langjährigeTätigkeit im Bereich Kultur ,Sport und Politik ausgezeichnet


Sport
1967-1968  Gründer und Trainer der  Handball-Damenmannschaft der TSG 146 Mainz-Kastel
1968bis1994   Gründungsmitglied ,aktiver Spieler,Vorstandsmitglied,Abteilungsleiter,
Schiedsrichter,Trainer der C+B-Jugend  und Jugendleiter der Fußballabteilung derTSG 1846

Kultur
Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Heimatgeschichte Mainz-Kastel (GHK). Hier ist er als Museumsführer,im
Aufsichtsdienst und bei Hochzeiten tätig.Konzerte und Ausstellungen organisiert er mit der DFG-Bezirksgruppe Wiesbaden im Museum Kastel.
Beim Kasteler Karneval Club (KCK) ist er seit 1994 im Technik-und Bühnenteam engagiert.

Politik
Im Ortsbeirat Kastel war er von 2002-2006 und von 2009-2011, als Mitglied des Arbeitskreises Umwelt und Frieden.
Außerdem war er von 2002 bis 2011 Stadtteiljugendbeauftragter von Kastel und pflegte eine enge Zusammenarbeit mit den Schulen ,Jugendzentrum,Kindergärten,DLRG,Kirchen und den Sport-und anderen Vereinen mit Kinder-und Jugendarbeit.

Franz Eberz Bürgermedallie in Gold prägte über 30 Jahre im TSG-Vorstand, davon 25 Jahre als 1. Vorsitzender das TSG Vereinsleben. Bei der GHK ist er im Aufsichtsdienst .
 
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(Rubrik pausiert)

Romantische Lyrik des Tages

Ein Weiser, der noch unter uns ist, hat einmal gesagt, daß das Leben keinen Sinn habe, außer dem, den man ihm selbst gibt.

Dieser einfache Satz erweist sich als schwer in der Umsetzung. Wer ist frei genug, auch nur nach dem Sinn zu suchen oder gar aus eigener Kraft Sinn für sich zu stiften?

Der Menge ist oft nur beschieden, auf vorgezeichneten Pfaden zu wandern, ohne je über deren Richtung reflektieren zu können.

Den noch schlechter weggekommenen bleibt nur das ständige Ringen um die Erhaltung ihres Lebens selbst; für das Recht Atem zu schöpfen.

Wie wertvoll ist es, wenn die Gelegenheit sich bietet, über Leben und Sinn nachzudenken und den Mut zu haben, zum Handelnden zu werden.

(Stefan Simon)