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KCK-Olympiade – Ein Déjà-vu – Erlebnis
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KCK-Olympiade – Ein Déjà-vu – Erlebnis

Umjubelte Goldmedaillen-Gewinner- begeistern ZDF-Redakteure

In der stimmungsvoll prächtigen Deko in Blautönen in der Kasteler Bürgerhaus-Arena schickte der moderat brillierende KCK-Sitzungs-präsident Werner Böttner Spitzenkönner mit Bestnoten an den Start. Statt des traditionellen Vorspiels präsentierte der Talentförderer KCK ein herrliches Spektakel mit seinen tollen jungen Aktiven mit der Präsentation eines Eröffnungsfilms zur Gaudi der Narrenschar. Die KCK-Sportschau auf Kanal 11, mit ihrem Moderator Johannes Bersch, war Spitze! Nach Einzug von Eskorten und Komitee verdien-ten sich die närrischen Olympia-Teilnehmer Bestnoten mit drei Ausrufezeichen!

Nicht nur als Liedertexter konnte das engagierte KCK-Präsidiums-Mitglied Bardo Frosch begeistern, sondern auch in seiner Paraderolle – als Chef des Protokolls. Mit viel Einfallsreichtum, treffsicher akzentuiert, beleuchtete der kanonierende Bardo Frosch viel Kritisches und Ungereimtes aus dem aktuellen Zeitgeschehen. Viele Volltreffer landete der Verseschmied elegant und gezielt mit seinem Florett aus der Bütt. Im Visier standen u.a. der Ex-OB Jens Beutel und Ministerpräsident Kurt Beck, der den Spielen von Mainz 05 fernbleibt. Zu den jungen Elite-Gipfelstürmern zählen auch die „KCK – jungen Wilden“ aus Gonsenheim – Die Eisbären -. Mit herrlichen farbenprächtigen Kostümen als Spielzeug von Barbie bis zum Clown warteten die „Edeltalente“ auf.

Hans-Joachim Greb, als „Hoppes“ mit seinen zwerchfellerschüttern-den Episoden als Italien-Urlauber, brachte den Saal zum Toben – ei-ne olympische Topleistung. Die Zeichen für Verjüngungsprozesse, die KCK-Präsident Ludwig Hirsch setzen will, wurden mit einer grandiosen Akrobatik-Show von „Jung-Artisten“ des SAV Laubenheim eindrucksvoll demonstriert. Die Jung-Stars brachten die Arena zum Beben. Dies war Sportakrobatik der absoluten Spitzenklasse. – Die „Goldmedaillen-Gewinner“ wurden angeführt von 9 bis 17-jährigen Mädels! – Ein olympischer Höhepunkt mit Weltklasse-Flair in der KCK-Arena. Trainerin und Coach: Antoaneta Kiselichka. Gabi Elsener, als Apollonia – ist ein Garant für Kokolores auf höchstem Niveau. – Umwerfend ihre haarsträubenden Schilderungen des Städtetrips und ihre einzigartigen Doppeldeutigkeiten der deutschen Sprache.

Solist Stefan Persch überzeugte als olympischer Einheizer mit sei-nem Hit: Mainz-Mainz  als Krimi-Kommissar. Ein bemerkenswerter olympischer Stern erstrahlte, als der gefeier-te „Red-Akteur“ die Arena betrat. Vormals als kritischer „Advokat“ des Volkes bekannt. In seiner neuen „Vorzeige-Rolle“ verstand es wieder meisterhaft Rüdiger Schlesinger treffsicher im Fokus des Zeitgeschehens jeweils den Nerv zu erreichen. Ein Goldmedaillen-Gewinner im närrischen Bogenschießen!

Das KCV-Ballett „Inkognito“ konnte mit ihrer furiosen Samba-Schule und effektvollen Outfits – klasse Choreographie – Pluspunkte am o-lympischen KCK-Narrenhimmel verbuchen. Das begnadete Multi-Talent Andreas Ost zog mit Wort und Gesang „mit den Macken der Leut’ leben“, alle Register aus seinem unerschöpflichen Fundus der Vortragskunst. Seine Interpretationen und gesanglichen Imitationen führten zu „Standing Ovations“ in der KCK-Arena.

In der Pause orakelte mit Fug und Recht der Vize-Präsident Hans Günter Mann, eine weitere Steigerung der grandiosen KCK-Olympiade. Mit einem gemeinsamen Lied, aus der Feder vom Ehrenpräsidenten Jürgen Müller, „Feier mit mir heute Fastnacht“, wurde olympisches Fassenachts-Furioses vom KCK in der brodelnden Arena excellent ze-lebriert. Der „Deutsche Michel“ alias Bernhard Knab konnte wieder mit seiner gradlinigen Direktheit und reichhaltigem Wortwitz „Aktualitäten“ mit seinem formidablen Gedächtnis – ohne Manuskript – auf der närrischen Rostra beeindrucken. – Das war eine Top-Darbietung, mit Bestnoten. Zu einem Super-Star bei der KCK-Olympiade wurde als „Nachwuchsredner“ Johannes Bersch – der locker die angekündigte KCK-Olympia-Norm auch in der Arena schaffte. Der 30-jährige Wortakrobat, seit drei Jahren erfolgreich mit Solo-Auftritten bei den Kammerspielen des KCK dabei, entfachte hinreißend mit tempo-reichen Wortwitzigkeiten Begeisterungswellen.

Sein Plädoyer im Hinblick auf den „Gnadenhof der Mainzer Fast-nacht“, die TV-Sitzung „Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht“: Dieser TV-Übertragung würden auch ein paar junge Leute aus dem Publikum gut zu Gesicht stehen. Unter tosenden Beifallskundgebungen schlossen sich auch die anwe-senden ZDF-Redakteure Peter Walschein (Regisseur) und Pit Wey-rich an. Einen der vielen gebotenen Gags vom KCK-Super-Aufsteiger war sein Bütt 24.de, das u.a. einen Arbeitsspeicher mit 24 Bit-Prozessoren besitzt – in Bierflaschen abgefüllt. – Phänomenal! – Dies verursachte weitere Lachsalven in der KCK-Arena.

Die „Altrheinstromer“ zogen wieder mit ihren bunten Kostümen und gesanglichem Können die Narrenschar in ihren stimmungsvollen Bann. Mit ihren „“mainzigartigen“ Hymnen waren sie ein famoser Vierfarbtupfer bei der KCK-Olympiade der Superlaiven am laufenden Band.

Das KCK-Ballett „Step Touch“, vom TV Kostheim, mit ihren „Olympi-schen Ringen und Fahnen-Einmarsch“ als Abordnung des KCK war ab-solut ein Augenschmaus für die Narrenschar in der Kasteler Bürgerhaus-Arena. –Das Ballett stand unter der Leitung von Anja Janz und Ilka Schollmayer, die nach zehn erfolgreichen Jahren beim KCK jetzt in den Ruhestand gehen. Ein stürmisch gefeierter Olympia-Star war Detlev Schönauer, als „Mainzer in Jacques Bistro“. Da blieb kein Auge trocken – eine herrli-che urige Meisterleistung auf der olympischen Unterhaltungswelle des KCK mit seiner dargebotenen Oper „Die Meischdersäufer von Karlsberch“ - .

Das KCK-Finale mit der stimmlich großartigen Gesangsgruppe „Konfettis“, allen Eskorten, Aktiven auf der KCK-Olympiabühne wurde zu einem berauschenden Abschluss mit der KCK-Hymne: „Ach, das war wunderbar – heute beim KCK – Es hat Spaß gemacht, Ja, das war Fasenacht“. Das vorgegebene Kampagne-Motto „Der KCK ist Top in Form – schafft locker die Oympianorm“ – wurde in allen olympischen närri-schen Disziplinen vom KCK bravourös und perfekt umgesetzt. Der große „Abräumer“ für verdiente glanzvolle Goldmedaillen war auch in dieser vierten Fremdensitzung – keine Frage – der KCK!

-Herbert Fostel-

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