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IG Hauptstraße in Kostheim macht weiter

Vorort-Termin mit Verkehrsdezernentin im Frühjahr

Die Interessengemeinschaft Hauptstraße hat sich zum ersten Mal in diesem Jahr getroffen, um ihr weiteres Vorgehen zu beraten. Die Initiative, die sich vor allem aus Anwohnern der westlichen Hauptstraße zusammensetzt, hatte sich im Dezember mit dem Ziel gegründet, die starke Verkehrsbelastung im alten Ortskern zu reduzieren.

Als ersten Erfolg betrachtet es die IG Hauptstraße, dass die Stadt Wiesbaden noch vor Weihnachten den zweispurigen Verkehr in der westlichen Hauptstraße aufgehoben hatte. „Frau Möricke hat ihr Wort gehalten", freute sich Manfred Eifler. Er hatte zusammen mit seinen Mitstreitern kurz vor Weihnachten der Wiesbadener Verkehrsdezernentin rund 350 Protestunterschriften übergeben und die Rückkehr zum einspurigen Verkehr auf der Hauptstraße gefordert.

Damit will sich die Bürgerinitiative aber noch lange nicht zufrieden geben: „Wir machen weiter," da waren sich alle einig. Breitere Bürgersteige im Nadelöhr, dauerhafte Geschwindigkeitskontrollen durch fest installierte Blitzgeräte und die Verdrängung der LKWs stehen unter anderem auf der Wunschliste der Bürger. Um ihren Forderungen Gewicht zu verleihen, hat die IG Hauptstraße die verantwortliche Dezernentin nach Kostheim eingeladen.

„Die Dezernentin hat die Einladung angenommen", berichtete Inés Kraus, es sei nur eine  Terminfrage. Voraussichtlich im Frühjahr wird es zu einem Vororttermin kommen. Die  Anwohner sind fest entschlossen, ihre Interessen selbst in die Hand zu nehmen. „Wir werden das Gespräch mit dem Ortsbeirat suchen, wir hoffen auch auf Unterstützung. Aber wir werden uns nicht darauf verlassen," erklärte Inés Kraus.

Inés Kraus, Hauptstraße 128, 55246 Mainz-Kostheim, Telefon: 06134 / 287307

 
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