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Rhein-Main-Hallen: Entwurf schlimmer als befürchtet

Der Entwurf von ASP für den Standort Friedrich-Ebert-Allee ist nicht akzeptabel

"Jetzt lässt die Koalition die Katze aus dem Sack: Der Entwurf für den Neubau am Standort Friedrich-Ebert-Allee von Albert Speer & Partner (ASP) ist städtebaulich eine Katastrophe und mit dem Denkmalschutz völlig unvereinbar. Diese Variante wäre das Ende der Herbert- und Reisinger Anlagen und geht so überhaupt nicht!", stellt Axel Hagenmüller, planungspolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die GRÜNEN im Rathaus Wiesbaden fest.

"Man stelle sich vor, im restlichen verbliebenen Parkstummel zu stehen und in Richtung des Neubaus der Rhein-Main-Hallen zu blicken: Zu sehen sind senkrecht aufragende 25 Meter hohe Wände. Wie kann man so etwas überhaupt vorschlagen?", wundert sich die Grüne Fraktion.

"Wir sehen das Problem der möglichen Abwanderung der Kunden für die Bauzeit, aber wir können nicht städtebaulich wichtige Entscheidungen an kurzfristigen Gewinnmöglichkeiten ausrichten", so Axel Hagenmüller.

„Die angedachte Lösung behindert den wichtigsten Luftstrom in Wiesbaden und ist also auch von der Klimaökologie her unmöglich. Dies haben wir schon im vergangenen Ausschuss für Planung, Bau und Verkehr deutlich gemacht und ist demnach als bekannt vorauszusetzen!“

Axel Hagenmüller: „Die Probleme rühren vor allem daher, weil zusätzlich zu den bestehenden Gebäuden eine Mehrzweckhalle errichtet werden soll. Warum wird auf diese Mehrzweckhalle nicht verzichtet?“

 Axel Hagenmüller - Carola Pahl

 
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