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Grüne fordern Einschreiten der Stadt solange es noch geht

HSK: Beschäftigte zahlen jetzt für die Führungsfehler

„Die Situation unter dem Einfluss der Röhn Klinikum AG entwickelt sich ganz wie von uns befürchtet“, erklärte Christiane Hinninger, Fraktionsvorsitzende und GRÜNE OB-Kandidatin. Dies sei leider wenig überraschend, „bezeichnend ist aber die Hilflosigkeit, mit dem die politisch Verantwortlichen die miesen Methoden der Röhn AG dulden.“

Nach den Attacken gegen die Beschäftigten der HSK, würden nun die Belegschaften von HSK und DKD gegeneinander ausgespielt. „Hier wird nicht nur Druck und Angst verbreitet, dies schadet auch dem Image des Gesundheitsstandortes Wiesbaden.“

Die Privatisierung der HSK im letzten Jahr sei von CDU und SPD mit dem Hinweis auf die weiter bestehende 51%-Beteiligung der Stadt schöngeredet worden. Seit dem zeige sich ein ums andere Mal, was diese Mehrheitsbeteiligung in der Praxis wert ist. Absurd sei z.B., wie die Röhn AG die Stadt bei der Bestellung des von ihr vorzuschlagenden 3. Geschäftsführers vorführe.

„Die Beschäftigten müssen jetzt die Zeche dafür zahlen, dass OB Müller und sein Wirtschaftsdezernent, der lange Zeit Aufsichtsratsvorsitzender war, die HSK vor die Wand gefahren haben“ kritisierte Hinninger. Während die einen bluten müssten, habe dies für die Verantwortlichen keinerlei Konsequenzen gehabt.  Dies zeige, dass es mit der Verantwortlichkeit nicht weit her sei.  

„Ich fordere den Magistrat auf, seinen (Rest-)Einfluss bei der HSK zu nutzen, um dem Treiben ein Ende zu setzen“, so Hinninger abschließend.

(Christiane Hinninger - Sebastian Neumann)
 
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