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Hausverbot für Stadtverordneten

Hausverbot durch ESWE-Verkehr für Stadtverordneten

UFW-Fraktionsvorsitzender Wilhelmy fordert Ablösung des Geschäftsführers Uwe Cramer

 „Sie haben hier Hausverbot mit sofortiger Wirkung!“ ‑ Mit diesen Worten wurde Veit Wilhelmy, Fraktionsvorsitzender der Unabhängige & FREIE WÄHLER, während des Warnstreiks der WiBus-Fahrer am Mittwoch von Uwe Cramer, dem Geschäftsführer der ESWE Verkehrsgesellschaft mbH belegt.

Als Stadtverordneter hatte Wilhelmy sein Recht wahrgenommen sich beim Warnstreik bei den Streikenden über ihre Lage zu informieren und seine Solidarität zu bekunden. „Ein politischer Schwerpunkt unserer Fraktion ist es, die ungleichen Bedingungen zwischen den Fahrern von WiBus und ESWE-Verkehr abzuschaffen, wir fordern gleichen Lohn für gleiche Arbeit“. – so Veit Wilhelmy.

 Die UFW fordert u.a. einen materiell gleichwertig hohen Tarifvertrag und die Angleichungen der sonstigen Arbeitsbedingungen. Eine Eingliederung von WiBus in die ESWE-Verkehrsgesellschaft könnte dies praktisch umsetzen.

Der Geschäftsführer Uwe Cramer ist in seiner Funktion überfordert, da er gestern durch seine arbeitnehmerfeindliche Positionierung die tiefe Spaltung beider Schwester-Betriebe nochmals verschärft hat. „Es ist ein ungeheuerlicher und einmaliger Vorgang, dass der Geschäftsführer Cramer sich erlaubt hat, einem Stadtverordneten ein Hausverbot zu erteilen“. – betont Veit Wilhelmy.

Stadtverordneter Sven Gerich, der ebenfalls vor Ort war und mit Flugblättern für seine Person zur OB-Wahl geworben hat, erhielt kein Hausverbot.

(Giang Vu / Veit Wilhelmy)

 
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