Täglich aktuelle Nachrichten aus AKK, Mainz und Wiesbaden

Akk Zeitung

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
AKK Zeitung
E-Mail PDF

Brunnensaison 2013 wird eröffnet - Spenden fließen

Die Erfahrung des letzten Jahres hat gezeigt, dass die Mainzer Bürgerinnen und Bürger mit großem Engagement für ihre  Brunnen gespendet haben. Die finanzielle Situation der Stadt Mainz ist unverändert kritisch, so dass spendenfreudige Bürger weiterhin "angezapft" werden sollen und auf bürgerschaftliches Engagement gesetzt werden muss.

Die Stadtverwaltung startet in diesen Tagen den Betrieb von Fastnachtsbrunnen, Höfchenbrunnen und dem Brunnen am Fischtorplatz.

Weiterhin ist der Betrieb jener Brunnen garantiert, für die die Bürgerinnen und Bürger in der Vergangenheit entweder für den Bau oder aber die Sanierung bereits gespendet haben. (Insbesondere: Neubrunnen, Kirschgartenbrunnen, Maxborn, Fra Bohnebeitel,  Klenkbrunnen.)

Aktuell sind in der Landeshauptstadt 48 Brunnen betriebsbereit, sieben sind zudem reparaturbedürftig. Die Verwaltung ist sehr erfreut, dass bereits für viele  Brunnen Spenden bzw. Spendenangebote eingegangen sind und damit weitere Brunnen in den nächsten Wochen angeschaltet werden können. Um möglichst viele Brunnen erneut zum Laufen zu bringen, freut sich die Stadt über ein weiteres Engagement der Bürgerinnen und Bürger.

Spenden können weiterhin auf das Konto 331 bei der Sparkasse Mainz unter Angabe des Namens und des Brunnens, für den gespendet werden soll, erfolgen. Für Rückfragen stehen die Mitarbeiter des Grünamtes unter der Rufnummer 12-3197 oder unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. zur Verfügung.

Ende April wird auf der Homepage der Stadt Mainz eine gesonderte Seite frei geschaltet, auf der zu sehen sein wird, welche Brunnen aktuell in Betrieb sind und für welche noch Spenden benötigt werden.

 

 
Regionale Werbung
Banner

Gerade aus dem Ticker

Diese Frage stellt sich

Richter: "Sie geben also zu der Vater des Kindes zu sein. Dann müßen wir ja nur noch die Bezahlung regeln."
Angeklagter: "Aber ich bitte Sie. Dafür nehme ich doch kein Geld an!"

Banner