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Gemeinsame Polizeistreifen waren erfolgreich


Die Kooperation zwischen der Verkehrsdirektion des Polizeipräsidiums Mainz und der Direktion für Verkehr und Sonderdienste des Polizeipräsidiums Westhessen  entwickelt sich zu einem polizeilichen Erfolg.

Nach der gemeinsamen konzertierten Aktion gegen den Wohnungseinbruch am 20. März diesen Jahres, fuhren in der vergangenen Woche Beamte aus beiden Bundesländern gemeinsame Streifen zur Verfolgung von Rasern und aggressiven Fahrern.

 

Weder Kriminalität noch rücksichtslose Fahrer machen an den Ländergrenzen halt! "Zwar gibt es keine rechtlichen Probleme bei Kontrollen durch die Polizei in den angrenzenden Bundesländern, dennoch erleichtern gemeinsame Streifen die unmittelbare Ahndung von Rechtsverstößen bei einer sofortigen Kontrolle über die Grenzen hinweg", so Karl-Heinz Brassat, Leiter der Direktion für Verkehr und Sonderdienste des Polizeipräsidiums Westhessen.

"Die enge Zusammenarbeit führt zu einem besseren Informationsaustausch und dadurch zu einer effektiveren Kriminalitätsbekämpfung und Verkehrssicherheitsarbeit", ergänzt sein Pendant Klaus-Peter Dietz aus Rheinland Pfalz, der Leiter der Verkehrsdirektion des Polizeipräsidiums Mainz.

So waren die gemischten Streifen der Polizeiautobahnstationen Wiesbaden, Heidesheim und Gau-Bickelheim in der vergangenen Woche auf den Autobahnen 3, 60, 61, 66, 643 und 671 unterwegs. 159 km/h bei erlaubten 100 km/h auf dem Mainzer Ring und 105 km/h in einer Baustelle bei erlaubten 60 km/h waren die Spitzenreiter der festgestellten Raser.

Gemeinsame Geschwindigkeits- und Drogenkontrollen werden in diesem Jahr weiter fortgeführt. Darüber hinaus finden gemeinsame Überprüfungen des Schwerlastverkehrs auf hessischer und rheinland-pfälzischer Seite statt.

 
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