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Mitarbeiter auf "Todesliste"

Am 25.07.13 gegen 11 Uhr erhielt die Polizei Kenntnis darüber, dass ein ehemaliger Angestellter einer Wiesbadener Sicherheitsfirma seit dem 11.7.2013  Mitarbeiter vor dem Unternehmen belästigen und bedrohen würde.

Er lauerte einigen Mitarbeitern auf und gab diesen gegenüber an, dass er eine "Todesliste" gefertigt habe und nun überlege, wen er von seiner Liste mit welcher Waffe töten werde. Am 25.07.13 gegen 8 Uhr erschien er vor dem Unternehmen und sprach einen Mitarbeiter an und erkundigte sich, wo sich der Geschäftsführer befände.

Da der Mann (41) nachweislich im Besitz zahlreicher großkalibriger Waffen ist und dazu auch die entsprechenden Erlaubnisse besitzt, wurde die Drohungen seitens der Polizei als realistisch eingeschätzt.

Ermittlungen im Laufe des Tages ergaben,  dass er sich mit hoher Wahrscheinlichkeit in seiner Wohnung aufhält. Aufgrund dessen entschloss sich  sie Polizei die Wohnung mit Spezialkräften zu betreten. Dort konnte der 41-Jährige gegen 18 Uhr unverletzt festgenommen werden.

Die Ermittlungen dauern an. Die Waffenbehörde ordnete den sofortigen Vollzug der Einziehung aller Waffen an.

 
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