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Abzocke durch Radarfallen und kein Ende
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Abzocke durch Radarfallen und kein Ende

Der Autofahrer als "Melkkuh der Nation". Ein ewiges Thema. Daß Geschwindigkeitsmessungen meistens nicht durchgeführt werden um manche Autofahrer zu disziplinieren sondern ganz einfach um "Geld zu drucken" ist bei den Autofahrern eine festgefügte "Meinung" hätte ich jetzt beinahe gesagt, aber es ist mehr, es ist Gewissheit geworden, angesichts der Praktiken die dabei an den Tag gelegt werden.

Dazu passt eine Leserzuschrift, die uns erreichte und die wir gerne wiedergeben:

Leider sind teilweise viele Radarfallen nur deshalb installiert worden, um Kasse zu machen; als Busfahrer sehe ich immer wieder, dass gezielt vor Ortsausgängen oder in unbebauten Gebieten geblitzt wird!

Anstatt an Schulen, KITAS, Altenwohnanlagen, Krankenhäusern etc. die dort berechtigten Kontrollen zu optimieren, wird andernorts schamlos abkassiert.

Ich appelliere hier an die Verantwortlichen, besser nachzudenken, wo eine Radarüberwachung sinnvoller installiert werden kann...!

Martin Klink, Anton-Zeeh-Str. 9A, Kastel

 
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