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Kampf gegen Fluglärm: Wo stehen die Kandidaten der im Bundestag vertretenen Parteien?

ZRM-Veranstaltung im Kurfürstlichen Schloss Mainz am 22. August 2013 um 19.00 Uhr

Die Initiative Zukunft Rhein-Main (ZRM) - der Verbund von 30 Kommunen und gesellschaftlichen Gruppierungen – kämpft seit zwölf Jahren gegen den Ausbau des Frankfurter Flughafens.

Am Donnerstag, 22. August 2013, ab 19.00 Uhr geht die ZRM im Kurfürstlichen Schloss in Mainz neue Wege und nutzt die Phase vor den anstehenden Wahlen - gerade auch zum hessischen Landtag, aber auch der Bundestagswahl am Sonntag, 22. September 2013 - um das Thema Fluglärm erneut in den Fokus zu rücken. 

Den im Bundestag vertretenen Parteien werde damit in Mainz die Möglichkeit geboten, vor der anstehenden Bundestagswahl ihre Positionen zum Thema Fluglärmschutz einer breiten Öffentlichkeit zu erläutern. Damit könnten sich die Bewohnerinnen und Bewohner des Rhein-Main-Gebietes ein eigenes Bild darüber machen, wie die Interessen der Region in Berlin vertreten werden.

Ein effektiver Schutz der Bevölkerung vor Lärmbelastungen, so die ZRM-Sprecher, könne am besten in Berlin über die Fluglärmgesetzgebung erreicht werden: Vor Ort kann dies zugleich nur bedeuten: Weniger Flugbewegungen, keine Nachtfüge von 22.00 bis 6.00 Uhr. Die Position der Stadt Mainz steht: der Betrieb des Frankfurter Flughafens hat die Belastbarkeitsgrenze für die Bewohnerinnen und Bewohner des Rhein-Main-Gebiets überschritten. Und wirksame Maßnahmen gegen die Fluglärmbelastung müssen einheitlich auf bundesgesetzlicher Ebene geregelt werden.  

Wer also wissen möchte, was seine Wahlkreiskandidatin bzw. sein Wahlkreiskandidat vom Flughafenausbau hält, sollte sich diese Informationsmöglichkeit nicht entgehen lassen. Der Eintritt ist frei.

 
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Diese Frage stellt sich

Warum ist von 21:00 bis 05:00 Uhr Ausgangssperre?

- Weil in dieser Zeitspanne das Virus ganz besonders gefährlich und hinterhältig ist...

(Zumindest will man uns das einreden, gelle...)

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