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Wiesbadens OB zu Dyckerhoff: Besorgnis um Belegschaft


Mit Besorgnis hat der Wiesbadener OB die Berichterstattung zum angekündigten Stellenabbau bei Dyckerhoff aufgenommen. Mit Dyckerhoff bestehe eine gute Partnerschaft. Deshalb erfülle ihn die Presseartikel mit großer Sorge und einem tiefen Mitgefühl für die Belegschaft. 

Die Hauptverwaltung in Amöneburg, die 350 Mitarbeiter beschäftigt, steht nach Betriebsratsangaben vor einem weitreichenden Personalabbau. Der OB stehe jederzeit für Gespräche zur Verfügung und bietet im Rahmen seiner Möglichkeiten Hilfe an. 

Die Ankündigung, dass die Zentrale für die Marke Dyckerhoff in Amöneburg bleibe und das Zementwerk sowie das Wilhelm-Dyckerhoff-Forschungsinstitut nicht betroffen seien, könne zwar insgesamt ein kleines Trostpflaster sein, nicht aber für die Beschäftigten, die einen Arbeitsplatzverlust ertragen müssen und ihre Lebensplanung auf den Kopf gestellt bekommen, betont der Wiesbadener Oberbürgermeister.

 
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