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FDP begreift Landesverwaltung als Selbstbedienungsladen

FW-Öhlenschläger: "Abgehoben und nicht mehr zu ertragen"

Anstatt die Wählerklatsche bei den Bundes- und Landtagswahlen zu akzeptieren und sich in der Opposition auf ehrliche Politik zu besinnen, steht bei der hessischen FDP derzeit die staatliche Versorgung von Parteimitgliedern auf der Tagesordnung.

Die FREIEN WÄHLER verurteilen die hektischen Aktivitäten bezüglich der Umsetzung der umstrittenen Landesschulamtspläne aufs Schärfste. Zumal die hessische Kultusministerin Nicola Beer (FDP) dabei einem Parteifreund eine Schlüsselposition zuschanzen wolle.

Dies sei ein Skandal und übelste Steuerverschwendung, gerade wenn man sich sicher sein kann, dass eine zukünftige Landesregierung diese Ämter direkt wieder auflöst. Für die hessische CDU hatte seinerzeit der Landtagsabgeordnete Irmer massive Zweifel an der Sinnhaftigkeit des FDP-Projektes geäußert.

Das bisherige System der Schulämter hat sich bewährt und ist, sowohl bei der Verwaltung und den Schulen, aber auch bei den Lehrerinnen und Lehrern akzeptiert und pratikabel.

Öhlenschlägers Fazit: "Frau Beer scheint, wie leider der Rest der FDP-Prominenz, vollkommen neben den Schuhen zu stehen und immer noch nicht zu begreifen, weshalb die Wählerinnen und Wähler der FDP-Politik die kalte Schulter zeigten. Klientelpolitik und Versorgungspostenmentalität á la FDP haben ausgedient“.

(Christian Bachmann)

 
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