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FREIE WÄHLER fordern Generationenvertrag 2.0

Politik für die ganze Familie von der Großmutter bis zum Enkel

Die Altersarmut steigt, die Rentenkassen sind geplündert und man sieht Rentnerinnen und Rentner, die mit dem Sammeln von Altmetallen oder Flaschen versuchen über die Runden zu kommen. Ein trauriges, nicht akzeptables Bild unserer Gesellschaft finden die FREIEN WÄHLER in Hessen.

Walter Öhlenschläger, Vorsitzender des Landesverbandes macht dies vor allem an den teilweise katastrophalen Bedingungen im ländlichen Raum fest. "Wo Arbeitsplätze fehlen, weil die Infrastruktur heruntergekommen oder überhaupt nicht vorhanden ist, müssen die Menschen zwangsläufig wegziehen.

Wo schnelles Internet genauso ein Fremdwort ist wie funktionierender Öffentlicher Personennahverkehr, hat das Zusammenleben mehrerer Generationen keine Chance. Das ist aber nicht der Fehler der Bügerinnen und Bürger, sondern der Fehler der bisherigen Politik und der falschen Fokussierung alleine auf die Ballungszentren".

Das Institut der Deutschen Wirtschaft in Köln (IW) hat mehrfach auf die negativen Auswirkungen der Vernachlässigung des ländlichen Raumes in Deutschland hingewiesen. Die schwarz-roten Koalitionsverträge in Berlin spiegeln allerdings nichts davon wieder.

Die FREIEN WÄHLER haben das feste, unverrückbare Ziel im Fokus, das Miteinander der Familien, von der Oma bis zum Enkel, wieder möglich zu machen. Familiäre Fürsorge und das Zusammenleben von Jung und Alt müssen wieder Alltag werden statt Ausnahme.

“Wir stehen für eine enkelfähige Politik und den Generationenvertrag 2.0. Im Mittelpunkt unserer Forderungen steht deshalb weiterhin die dringend notwendige Änderung der Landesplanung und damit einhergehend eine deutliche Verbesserung der Förderung des ländlichen Raumes" so Öhlenschläger abschließend in seinem Statement.

 
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