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Mehr als 2000 Schüler lernen sicheres Fahren


Mehr als 2.000 Schüler haben an 48 Tagen die „Busverkehrsschule“ von ESWE Verkehr besucht und dabei sicheres Busfahren gelernt. In dem vom städtischen Schuldezernat unterstützten Projekt wurde ganz praxisnah das richtige Verhalten beim Ein- und Aussteigen, während der Fahrt und in Gefahrensituationen trainiert. 

Die bereits 2009 eingeführte „Busverkehrsschule“, die ESWE Verkehr in Kooperation mit dem Wiesbadener Schuldezernat/Schulamt und dem Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) anbietet, wurde auch in diesem Jahr erfolgreich durchgeführt.

Alle Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen und der Förder- und Grundschulen – insgesamt mehr als 2.000 Jungen und Mädchen – aus 26 Schulen der Landeshauptstadt Wiesbaden, konnten von September bis November ihre Rechte und Pflichten beim Ein- und Aussteigen kennenlernen sowie die bei einer Busfahrt lauernden Gefahren spielerisch und hautnah erleben.

Jeweils 13 bis 34 Schulkinder konnten sich gemeinsam mit ihren Lehrern in den 45-minütigen „Busverkehrsschulstunden“ unter anderem mit allen Sicherheitsmaßnahmen in ESWE-Bussen vertraut machen.

Den Teilnehmenden wurde zum Beispiel die Funktionsweise des Nothahns zum Öffnen der Türen demonstriert; auch das Einschlagen einer Busfensterscheibe mit dem roten Notfall-Hammer wurde simuliert.

Besonders spektakulär war die während jeder Übungsstunde durchgeführte Gefahrenbremsung, die den jungen Fahrgästen auf eindrucksvolle Weise zeigte, weshalb man sich während der Fahrt immer gut festhalten sollte.

Vor Beginn der Übung hatten die Schulen ergänzende Arbeitsmaterialien ausgehändigt bekommen. Damit wurde nach der „Busverkehrsschulstunde“ im „richtigen“ Schulunterricht das Gelernte vertieft.

 
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