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Jahreswechsel bei der Polizei WI weitestgehend ruhig verlaufen


(He) In der Silvesternacht kam es in Wiesbaden zu mehreren Bränden, Streitereien und Körperverletzungsdelikten. Trotzdem kann aus polizeilicher Sicht zum jetzigen Zeitpunkt von einem Jahreswechsel ohne herausragende Vorkommnisse gesprochen werden.

Durch zusätzlich eingesetzte Polizeibeamte der Bereitschaftspolizei konnten viele sich anbahnende Auseinandersetzungen schon vor einer Eskalation geschlichtet werden. Fünf Personen wurden zur Ausnüchterung, oder um weitere Straftaten zu verhindern, in das Polizeigewahrsam eingeliefert. 

Verirrte Feuerwerkskörper richteten gleich in mehreren Fällen zum Teil hohen Sachschaden an. In zwei Fällen landete eine Silvesterrakete auf dem Balkon eines Wohnhauses, wodurch auf dem Balkon abgestellte Gegenstände in Brand gerieten.

Hierbei entstand in der Karl-Marx-Straße ein Schaden von circa 10.000 Euro, in der Blücherstraße beläuft sich der Sachschschaden nach bisherigen Schätzungen auf circa 20.000 Euro. Gegen 06.30 Uhr schlugen unbekannte Täter die Scheibe eines in der Föhrer Straße abgestellten PKW ein und warfen nach bisherigen Erkenntnissen einen Böller auf die Rücksitzbank.

Das Wageninnere geriet in Brand und musste durch die Feuerwehr gelöscht werden. Unter anderem in der Fußgängerzone und in der Schiefersteinstraße gerieten Mülltonnen in Brand. Hierdurch entstand ein Schaden von mehreren Hundert Euro.

In Igstadt gerieten mehrere Personen während des Zündens von Feuerwerkskörpern in Streit. Es kam zur verbalen Auseinandersetzung und schlussendlich auch zu Faustschlägen in das Gesicht des Gegenübers.

In der Adolfsallee stritten sich ebenfalls mehrere Personen, wobei es während diesem Vorfall weiterhin zu einer Bedrohung mit Messer und dem Schlagen mit einer Flasche gekommen sein soll. In der Biebricher Allee wurde gegen 01:40 Uhr ein 17-Jähriger von einem Unbekannten zu Boden geschlagen und im Anschluss getreten.

In mehreren Fällen bedarf es bezüglich der Hintergründe für die Auseinandersetzungen und Schlägereien weiterer Ermittlungen durch die zuständigen Dienststellen. 

Mit Ermittlungsverfahren müssen auch mehrere Personen rechnen, welche ohne entsprechende Erlaubnis sogenannte "Bengalos" entzündeten oder aber ohne eine Berechtigung in der Öffentlichkeit Schreckschusswaffen mit sich führten, bzw. Schüsse abgaben.

 
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