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Weitere Vermarktungsanstrengungen für den Osteiner Hof

Osteiner Hof: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben informiert über Stand

Diese Woche informierten im Mainzer Rathaus der Leiter Verkauf Rheinland-Pfalz, Hessen, Saarland der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), Claus Niebelschütz, sowie Frank-Michael Kreis, Leiter des Verkaufsteams, Oberbürgermeister Michael Ebling über den aktuellen Stand der bisherigen Anstrengungen des Bundes zur künftigen Nutzung des Osteiner Hofes.

Beide Seiten waren sich einig, dass ein monatelanger Leerstand vom Bund als Eigentümer unbedingt verhindert werden muss.  Der OB zeigte sich anschließend optimistisch: Zunächst seien noch viele Gespräche auf Fachebene erforderlich.

Einzelheiten könnten aber voraussichtlich noch in der ersten Jahreshälfte 2014 vorgestellt werden. Im Vordergrund stehe die Notwendigkeit einer zuverlässigen und funktionstüchtigen Lösung für die Nutzung und Sanierung des denkmalgeschützten barocken Adelspalais am Schillerplatz.

Allerdings habe die Stadt Mainz weiterhin nach einem Verkauf großes Interesse an einer zumindest teilweise öffentlichen Nutzung. Bereits im April 2013 hatte die Landeshauptstadt gegenüber der BImA deutlich gemacht, dass sie das Erstzugriffsrecht auf den Erwerb des Osteiner Hofes aufgrund der Finanzsituation der Stadt nicht wahrnehmen kann und dass der Abzug der Bundeswehr vom Standort am Schillerplatz aus Sicht der Stadt sehr zu bedauern ist.

Die BImA hatte daraufhin den repräsentativen Gebäudekomplex auf der Immobilienmesse Expo Real in München präsentiert und steht aktuell in Verhandlungen mit mehreren Interessenten.
 
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