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Ausbau Mainzer Straße geht voran


„Die Neugestaltung der Mainzer Straße geht mit Ausbau des zweiten Teilbereiches zwischen Gartenfeldstraße und Welfenstraße weiter“, erklärt Dezernentin Sigrid Möricke. Am Dienstag hat der Magistrat eine entsprechende Vorlage der Verkehrsdezernentin dem Ortsbeirat Südost zur Beratung weitergeleitet. 

Möricke wies darauf hin, dass die bauliche Ertüchtigung in Folge der baulichen Entwicklung in der Murnaustraße notwendig geworden ist. Auch die weitere Entwicklung des circa 2,5 Hektar großen Areals „Nördlich der Welfenstraße“ zu einem Wohnquartier mit Büronutzung erfordere eine ausreichende Leistungsfähigkeit des Hauptstraßennetzes.

2009 erfolgte der Ausbau des ersten Teilbereichs mit dem Umbau der Mainzer Straße zwischen Weidenbornstraße und Freizeitbad. Nun steht die Umgestaltung des Abschnittes zwischen der Gartenfeldstraße und der Welfenstraße an. Die Kosten dieses zweiten Teilbereiches der Maßnahmen zum ersten Bauabschnitt der Neugestaltung der Mainzer Straße belaufen sich auf 500.000 Euro.

Die Umgestaltung des Knotenpunktes Weidenbornstraße/Hasengartenstraße zu einem Kreisverkehrsplatz ist der dritte Teilbereich, über den nach Fertigstellung des jetzigen Bauabschnittes über die Finanzierung zu entscheiden ist.

„Jetzt werden die Maßnahmen zum zweiten Teilbereich umgesetzt“, so Möricke. „Dieser Bauabschnitt umfasst die Erweiterung der Linksabbiegerspuren in beide Richtungen sowie die Einrichtung einer Busschleuse und den barrierefreien Umbau der Fußgängerfurten.

Mit dem Umbau von Fahrbahneinbauten, dem Versetzen und Ergänzen von Ampelbestandteilen sowie dem Einbau einer neuen Fahrbahndecke einschließlich neuer Markierungen wird die Maßnahme insgesamt abgeschlossen werden. Damit soll nicht nur der Verkehrsablauf in ausreichender Qualität gewährleistet, sondern insgesamt die Verkehrssicherheit erhöht werden.“

Die zur Realisierung der Maßnahme zum zweiten Teilbereich erforderlichen Arbeiten unterscheiden sich teilweise zu der in 2006 beschlossenen Planung.

Insbesondere wird das Beleuchtungskonzept analog zum realisierten ersten Teilbereich fortgeführt sowie der Bau einer Mittelinsel zwischen der Gartenfeldstraße und Welfenstraße zum Schutz der Beleuchtungsanlage erforderlich.

Damit wird gleichzeitig das regelwidrige Wenden wirksam unterbunden werden, was wiederum die Verkehrssicherheit erhöht.

Als neuen Bestandteil der Planungen verweist Möricke auf die Einrichtung einer Busschleuse im Bereich der Einmündung der Welfenstraße.

Damit und mit der Optimierung der Ampelsteuerungen können Reisezeitverkürzungen für den Busverkehr erreicht werden. „Ein wichtiger Beitrag zur Stärkung unseres Wiesbadener Busleistungsangebotes“, so Möricke.

 
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