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Mainzer Marktfrühstück

Marktbeschicker und Winzer im Konsens

Es herrscht Konsens zwischen Marktbeschickern und Winzern: Zukünftig wird mehr miteinander geredet, statt lösbare Probleme öffentlich und gegeneinander zu diskutieren.

Dies ist das Fazit  eines in dieser Woche geführten Gespräches zwischen den Vorsitzenden des Marktvereins (Marktsprechern) und Vorstandsmitgliedern der „Mainzer Winzer e.V.“.

Der Grünmarkt soll immer im Vordergrund stehen, er macht den eigentlichen Charakter des Mainzer Wochenmarktes aus. Das Marktfrühstück darf den Betrieb des Wochenmarktes nicht stören.

Deshalb soll das Problem, dass es beim Ausfahren der Fahrzeuge der Marktbeschicker im Bereich des Marktfrühstücks wegen der großen Anzahl von Besuchern zu Engstellen kommt, zukünftig behoben werden.

Der jeweils ausschenkende Winzerbetrieb und ein Mitarbeiter der städtischen Marktverwaltung werden daher vor Ort verstärkt darauf achten, dass die Marktbeschicker ungehindert ausfahren können.

Das Marktfrühstück ist in den wärmeren Monaten ein wichtiger Bestandteil des innerstädtischen Lebens. Mit seinem besonderen Flair lockt es viele Gäste aus nah und fern an, die dann zusätzlich auf dem Wochenmarkt ihren Einkaufskorb mit frischen, knackigen Produkten füllen.

„Mainz ist eine lebensfrohe Stadt, in der die Menschen gerne kommunizieren und es sich gut gehen lassen. Das Marktfrühstück ist dafür ein idealer Ort. Noch in diesem Jahr soll die Marktsatzung überarbeitet werde und damit auch die räumliche Grenze zwischen Marktfrühstück und Markt genau geregelt werden...
 
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