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Es Eisweschelche om Rhoi kimmt!

Wettbewerb für „ambulanten Eisverkauf“ am Rheinufer entschieden - Anbieter „N‘ Eis“ macht das Rennen

Das junge Mainzer Unternehmen „N’Eis“ wird in dieser Sommersaison – Start ist nach der Johannisnacht bis in den September hinein - die Besucher des Adenauerufers zwischen Kaisertor und Theodor-Heuss-Brücke mit seinen kühlen Köstlichkeiten versorgen. (Schaad, jetz isses grad so schee heiß...)

Der Mainzer Wirtschaftsdezernent freut sich (widder mol!) dass sich das Mainzer Jungunternehmen beworben und mit seinem sympathischen Auftritt und dem außergewöhnlichen Angebot das Rennen gemacht hat.

Die weiteren Bewerbungen seien auch sehr gut gewesen, aber „N’Eis“ passe mit seinem Konzept und seinem Design einfach am besten ans Mainzer Rheinufer mit seinem jungen Publikum.

„N’Eis“ wird beim Außenverkauf einen in den Firmenfarben gestalteten Verkaufswagen einsetzen.

Wie in der Ausschreibung gefordert, soll „N’Eis“ zur Müllvermeidung am Rheinufer das Speiseeis vornehmlich in der Waffel verkaufen.

Es würden nun aber auch bei Bedarf Behältnisse und Löffelchen für Menschen mit Behinderungen vorgehalten, nachdem sich einige Betroffene mit diesem Anliegen an das Dezernat gewendet hatten. (Siehsde, immer erst emol die Leit frooche...!)

Diesem Wunsch komme man gerne nach, so der Dezernent und weiter: Der Eisverkauf sei zunächst ein Versuch. Wenn alles zur Zufriedenheit läuft, ist an eine Verlängerung des Eisverkaufs im nächsten Jahr gedacht. (...no, des werd schun klabbe!)

 
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