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Wiesbaden kauft Grundstücke von Dyckerhoff

„Die Landeshauptstadt Wiesbaden hat Grundstücke mit einer Fläche von circa 270 Hektar angrenzend an die Deponie und den Südfriedhof gekauft und sich damit strategisch wichtige Entwicklungsflächen sichern können“, teilen Oberbürgermeister Sven Gerich und Wirtschaftsdezernent Detlev Bendel mit.

„Nach der Zustimmung des Magistrats am Dienstag, 24. Juni, zum Ankauf der Grundstücke wurde das Amt für Wirtschaft und Liegenschaften mit dem Vertragsabschluss beauftragt, der am Freitag, 27. Juni, erfolgt ist“, sagt der für das Amt zuständige Dezernent Bendel.

„Die Möglichkeit zum Kauf entstand durch die aktuelle Umstrukturierung und Neuausrichtung bei der Dyckerhoff GmbH: Sämtliche nicht betriebsnotwendigen Flächen im Bereich und Umfeld der derzeitigen und ehemaligen Abbauflächen konnten als Paket erworben werden“, erklärt Gerich.

Der Oberbürgermeister und der Wirtschaftsdezernent sind sich einig, dass dies vor dem Hintergrund des strategischen Flächenmanagements eine einmalige städtebauliche Gelegenheit war. „Die Grundstücke haben langfristiges Entwicklungspotenzial und ihr Kauf ist deshalb eine sehr gute Investition in die Zukunft der Landeshauptstadt Wiesbaden“, so Gerich und Bendel.

Das angebotene Gesamtpaket besteht hauptsächlich aus Flächen östlich der Deponie  und Flächen im Bereich zwischen dem Südfriedhof und Erbenheim, einschließlich des Naturschutzgebietes „Kalkofen“. Zu den Kaufbedingungen gehörte, dass alle mit diesen Flächen in Verbindung stehenden Bauwerke, mobile Gerätschaften, Firmenanteile und Nutzungsrechte miterworben werden mussten.

 
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