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Beeindruckende Siege von Ruderer Opitz
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Beeindruckende Siege von Ruderer Opitz

Fünf Mal God und sechs Mal Silber bei den Deutschen- und Europameisterschaften

Bereits bei den German-Masters-Open in Offenbach/Main vom 10.-12. Juli holte sich Klaus Opitz von der Kasteler Ruder-und Kanu-Gesellschaft im Renn-Einer  und mit seinem Partner Dieter Norrenberg vom Kölner Ruderverein im Doppelzweier in der Altersklasse 70-74 Jahre  zweimal Gold sowie im Renn-Achter und Vierer ohne Steuermann jeweils die Silbermedaille.

“Leider waren Mannschaftsboote die von der Innenbahn zu starten hatten, wegen des Flussverlaufes und den Strömungsverhältnissen stark benachteiligt. Zum ersten Mal wurde diese Veranstaltung mit „antiken Startvorrichtungen“ auf einem Strom mit nur vier Startbahnen ausgerichtet, was bei den Sportlern auf breites Unverständnis stieß“, bemerkt Opitz.  

Ein völlig anderes Bild bot sich den Ruderinnen und Ruderer bei der Euro-Masters-Regatta auf der Olympiastrecke von 1972 in München-Oberschleißheim.

Über 2000 Sportler fanden  moderne Startvorrichtungen und gleiche Startbedingungen auf allen sechs Bahnen vor, die jede für sich mit Hartplastik-Bällchen abgegrenzt waren, damit es zu keinen nennenswerten Behinderungen während der Wettläufe kommt.

Klaus Opitz hatte für sieben Rennen gemeldet. In den jeweiligen Finalläufen errang er im Renn-Einer, Doppelzweier und Mix-Achter Gold, im Vierer-ohne, Männerachter und in zwei Doppelvierer-Rennen die Silbermedaille.

„Bei den Silbermedaillen gab es Zeitdifferenzen zum Sieger von nur 0,3-1,4 Sekunden. Die Positionskämpfe auf der Strecke waren hochspannend und verlangten alles ab, was in einem steckt.

Die Freude war dennoch groß, da wir die vermeintlichen Favoriten fast bezwungen haben“, so Opitz voller guter Erinnerungen, zumal er dort im Frühjahr 1972 die Entscheidungskämpfe im Renn-Einer für die Olympiade gefahren ist.  

Wir meinen: Bei Abständen von  0,3 - 1,4 Sekunden haben ALLE gewonmnen, der Rest ist Statistik!

 
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(Stefan Simon)