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Windräder auf den Taunuskamm - Sch....egal ob der Bürger es will oder nicht!

Umweltministerium bestätigt Sicht der Windkraftbefürworter

„Der Versuch von Windkraftgegnern, Zweifel über die Haltung der Landesregierung zu streuen, läuft ins Leere“, erklärten die Fraktionsvorsitzenden von SPD und B90/Die GRÜNEN im Wiesbadener Rathaus:

„Insbesondere die Behauptung, das Landesunternehmen Hessen-Forst würde auf die Bereitstellung der notwendigen Flächen auf dem Taunuskamm verzichten, wenn die Stadt Wiesbaden nicht selbst Anlagen aufstellen will, ist völlig aus der Luft gegriffen.“

In einem gemeinsamen Schreiben hatten die Fraktionsvorsitzenden von CDU, SPD und Grünen in der Wiesbadener Stadtverordnetenversammlung das hessische Umweltministerium um Klarstellung gebeten.

In dem Antwortbrief heißt es, „dass der Ausbau von Windenergie ein wesentlicher Bestandteil (des Ausbaus von Erneuerbaren Energien) ist, um das formulierte Ziel einer nachhaltigen, sicheren und ressourcenschonenden Energieversorgung für Hessen zu erreichen.“

Bereits jetzt werden in Frage kommende Flächen durch Hessen-Forst an geeignete Investoren verpachtet. Für die Verpachtung von Flächen durch Hessen-Forst ist es unerheblich, wer als Vorhabenträger in Erscheinung tritt.

Für Wiesbaden bedeutet dies, dass auch ein mögliches Bürgerbegehren die Windenergieanlagen nicht verhindern könnte.

Und es ist dabei auch fraglich, ob ein anderer Investor beispielsweise auf Standorte verzichtet, nur weil diese sich negativ auf die Bewerbung der Stadt um eine Aufnahme als Weltkulturerbe auswirken könne.

...meinen die B90/GRÜNEN...

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