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Autonome ehemalige Mainzer auf der "anderen Seite" ?
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Autonome ehemalige Mainzer auf der "anderen Seite" ?

Eine Leserzuschrift zur AKK-Frage hat die Verfasserin des Beitrags "Undankbare Kostheimer" zu einer Antwort inspiriert, die wir hiermit gerne den Lesern zur Diskussion stellen möchten:

Lieber Herr Schneider, mehrere Besuche des Umweltausschusses und der Stadtverordnetenversammlung haben mir genau das gezeigt, was Sie beschreiben.

Da kann man sich nur fremdschämen. Ich hatte kurz überlegt meinen ältesten Sohn mitzunehmen, aus Gründen der politischen Bildung, aber wie soll man dieses peinliche Theater in dem Alter verkraften…

Ich glaube aber nicht, dass Mainz uns haben will. Schon gar nicht in dieser Konstellation, mit den befreundeten Oberbürgermeistern. Die spielen zusammen Ping-Pong mit den AKK-Interessen.

Ganz eindeutig erleben kann man die Mainzer Einstellung, jedes Jahr wieder,  im Rahmen der Schulpolitik, wo wir ganz schnell nur Hessen sind.  

Der Blick nach Mainz schwächt unsere Position, weil wir nicht genug Potential haben, um uns jetzt und hier um unsere Probleme zu kümmern und damit spielen wir  Wiesbadenern in die Hände, für die wir die ungeliebten Schmuddelkinder sind.

Aus meiner Sicht gibt es nur zwei Möglichkeiten, entweder sich mit Wiesbaden auseinanderzusetzen und konzentriert seine Rechte als Teil von Wiesbaden wahrzunehmen, oder zusammen mit den anderen ehemaligen Mainzern autonom zu werden.

(Claudia Bau)

 
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