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KCV-Bekenntnis für gemeinsames Bürgerhaus auf dem Tohte-Areal
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KCV-Bekenntnis für gemeinsames Bürgerhaus auf dem Tohte-Areal

Grandiose Kampagne -Wieder im Kloster Eberbach- Neue Pläne im Visier

KCV-Präsident Toni Oestereich befürwortet die Pläne von OB Sven Gerich für einen Neubau eines gemeinsamen Bürgerhauses auf dem Areal des ehemaligen Bauunternehmen Tohte in der Kostheimer Landstraße.

Die völlig sanierungsbedürftige Mehrzweckhalle, die 1973 in der Winterstrasse gebaut wurde, ist in allen Belangen nicht mehr zeitgemäß.

Für die erforderliche Technik allein wären immense Kosten aufzubringen. Die veraltete Technik verursacht immer wieder erhebliche Störungen, die auf die desolate Beschallungsanlage zurückzuführen ist.

Im Gegensatz zum Bürgerhaus Kastel, in dem die Veranstalter ihren Programmablauf auf einer „festen Bühne“ präsentieren können, müssen die gestressten Nutzer bei der mühevollen Gestaltung der Bühne in dem maroden Kostheimer Bürgerhaus selbst kräftig in die „Hände spucken“.

Ein erforderlicher Rückbau der Kulisse ist sehr zeitaufwendig. Durch ein entsprechende größere Effizienz wäre es auch möglich, die Dekorationskosten zu senken, stellte der KCV-Präsident fest:“ Pro Sitzung müssen wir für Licht und Tontechnik 1000 Euro bezahlen.“

Für die derzeitige polemische Diskussion, um eine Zusammenlegung der beiden Bürgerhäuser in Kastel und Kostheim hat Toni Oestereich überhaupt kein Verständnis. Sein uneingeschränkter Lob gilt OB Sven Gerich der die Bürger in beiden Stadtteilen zu einer Gemeinschaftslösung aufgerufen hat.

Die „künstlichen Argumente“ und den „politischen Irrsinn“ konstatierte der KCV-Präsident mit einer Prise Humor: „Warum soll ich weiterhin in einem klapprigen Opel Kadett fahren, wenn vor der Tür ein Porsche bereit steht“: Pressesprecher Herbert Fostel pflichtete ihm bei. Würden die Kostheimer weiterhin für den alten Standort plädieren, wäre dies „eine schallende Ohrfeige für die nächste Generation“.

Die enorme Kartennachfrage veranlasst den KCV am 21. Januar 2016 wieder eine „Närrische Weinprobe“ im Kloster Eberbach durchzuführen.

Nach internen Turbulenzen in der Kampagne 2014 sei man erst recht angespornt in die vergangene erfolgreiche Kampagne 2015 gegangen.

Viel Lob und Anerkennung gab es für die Programm-Gestaltung vom KCV-Chef Toni Oestereich. Ein unterhaltsamer Mix aus Musik, Tanz, traditioneller Fastnacht mit neuer Elementen und Gesichtern. Auch in „Hessen lacht zur Fassenacht“ konnten die KCV-Aktiven Ralf Falkenstein, Günther Raupach und Stefan Orf brillieren.

Hinzu kommt schließlich eine famose Programmgestaltung, die Vorträge so setzt, dass sich die Darbietungen steigern. Der Stolz des Vereins, ist die tolle Tanzgruppe „KCV-Minis“ unter der Leitung von Susi Köhler. Verseschmied Toni Oestereich konnte mit einem genialen Schachzug mit seinem Protokoll Nachfolger- singenden Chef des Protokolls-Ralf Falkenstein gewinnen.

Zu der intensiven Öffentlichkeitsarbeit zählen beim KCV auch die Homepage Gestaltung und Facebook- Fanpage. Ein neuer Info Stand im Bürgerhaus Foyer sowie ein Großwand Fernseher mit wechselnden Fotos aus KCV-Sitzungen von Hobby-Fotograf Peter Stoiber.

Sponsoren finden dort auch ihren nachhaltigen Widerhall. Zuständig sind dafür Komiteeter Alexander Kurz, „Event-Manager“ Kai Oestereich und Marketing-Beauftragter Komiteeter Frank Hofem. Weitere spektakuläre Ereignisse hat der KCV-Präsident mit seinem Pressesprecher im Visier, die noch in der akribischen Planung sind.

(Herbert Fostel - Foto: Manfred Kuhn)

 
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