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Neuer Stadtjugendpfleger
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Neuer Stadtjugendpfleger

Marcus Hansen leitet Abteilung “Kinder, Jugend und Senioren“ - Zentraler Berührungspunkt zwischen Bürgerschaft und Stadtverwaltung - Nachfolger von Monika Roth

Ob die Programmgestaltung der Mainzer Ferienkarte, die Projektleitung OPEN OHR Festival, die Programmplanung Kindertheaterfestival, die Organisation von Rock Buster und Rock’N-Pop-Youngsters, die Erstellung des Kinderstadtplans, die Kindgerechte Stadt mit der pädagogischen Fachaufsicht über die öffentlichen Spiel- und Freizeitflächen, die Beteiligung von Kinder und Jugendlichen und vieles mehr:

all das war fast 20 Jahre lang das Aufgabengebiet von ‚Mister Ferienkarte‘ Marcus Hansen und es wird in seiner Verantwortung bleiben. Denn mit Beginn des Jahres 2015 hat er als Nachfolger von Monika Roth die Leitung der Abteilung „Kinder, Jugend und Senioren“ im Amt für Jugend und Familie übernommen.

Beigeordneter Kurt Merkator stellte den neuen Stadtjugendpfleger und seine Aufgaben heute der Presse vor: „Dieser Job ist einer der zentralen Berührungspunkte zwischen der Bürgerschaft und ihrer Stadtverwaltung.

Viele kleine und große Mainzerinnen und Mainzer erleben hier ganz praktische Hilfe und Unterstützung. Marcus Hansen ist dabei nicht nur weiterhin für die pädagogische Kultur- und Freizeitarbeit für Kinder-, Jugend und Senioren verantwortlich, die er seit 2001 leitete, sondern nun auch für die außerschulische Jugendbildungsarbeit, die Kinder-, Jugend- und Kulturzentren, Amtsvormundschaft, Beistandschaft und Beurkundungswesen sowie die Schulsozialarbeit an den Grundschulen“.

Hansen ist seit Januar 1997 im Amt für Jugend und Familie der Stadtverwaltung Mainz tätig. Bereits im Rahmen seines Studiums der Sozialpädagogik an der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt hatte er ein zwölfmonatiges Berufspraktikum beim Mainzer Jugendamt in eben dem Sachgebiet absolviert, das er später leitete.

Der 1969 geborene Sozialpädagoge ist verheiratet und Vater von zwei Söhnen. Sozialdezernent Kurt Merkator sieht in Marcus Hansen den idealen Nachfolger für Monika Roth, die am 01. November 2014 ihre neue Tätigkeit als Referentin im Sozialdezernat aufgenommen hat: „Alle von ihm und seinen Kollegen und Kolleginnen betreuten Veranstaltungen - von der Mainzer Ferienkarte angefangen - sind anerkanntermaßen sehr erfolgreich und durchweg beliebt.

Ein weiteres erfolgreiches Projekt ist die Beteiligung von Kindern, Jugendlichen, Eltern und des direkten Wohnumfeldes bei der Gestaltung von Spielplätzen. All das und noch viel mehr trotz schwieriger städtischer Haushaltslage immer wieder erfolgreich auf die Beine zu stellen, ist eine große Herausforderung“.

 
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