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Franz: „Regelmäßige Kontrollen in der Eleonorenanlage waren ein Erfolg“
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Franz: „Regelmäßige Kontrollen in der Eleonorenanlage waren ein Erfolg“

Die Eleonorenanlage in Kastel war immer wieder Thema wegen illegalen Grillens und anderer Verstöße gegen das Ordnungsrecht.

Im Rahmen eines Ortstermins am Freitag, 4. September, hat Ordnungsdezernent Dr. Oliver Franz die Ergebnisse intensiver Kontrollen vorgestellt und sich über die aktuelle Situation informiert.

Über sechs Monate hat die Stadtpolizei fast jeden vierten Tag Kontrollen in der Eleonorenanlage durchgeführt. Während der 39 Kontrollen in Uniform und einer Kontrolle in Zivil wurden im Schnitt annährend fünf Ordnungswidrigkeiten geahndet oder mündliche Verwarnungen ausgesprochen.

Es wurden insgesamt 68 Verwarnungen wegen Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung ausgesprochen, 35 Mal wurde ein Bußgeldverfahren wegen illegalen Grillens eingeleitet, in 18 Fällen blieb es bei einer mündlichen Verwarnung. Zwei Mal wurde ein Verstoß gegen den Leinenzwang geahndet.

Zivil wurden 33 Kontrollen von Hundesteuermarken durchgeführt, elf Mal wurde ein Bußgeld wegen illegalen Grillens verhängt, 19 Mal ein Verstoß gegen den Leinenzwang geahndet, vier Gewerbekontrollen von mobilen Eiswagen durchgeführt, zwei Listenhunde kontrolliert, von denen einer nicht angemeldet war, und jeweils einmal wurde das Entenfüttern und die Nichtbeseitigung von Hundekot mit einem Bußgeld belegt.

"Solch eine intensive Bestreifung einer Anlage läßt sich selbstverständlich nicht dauerhaft aufrechterhalten, weil darunter andere Bereiche im Wiesbadener Stadtgebiet leiden würden, aber gerne sind wir auch in Zukunft bereit, in Absprache mit dem Ortsbeirat unangekündigt  Schwerpunktkontrollen durchzuführen und über die Ergebnisse zu berichten“, blickt Dr. Franz nach vorne.

 
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