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„Zukunftsraum Mainz/Wiesbaden“ gewinnt Gestaltungswettbewerb
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„Zukunftsraum Mainz/Wiesbaden“ gewinnt Gestaltungswettbewerb

„Stadt der Zukunft – Interventionen im öffentlichen Raum“ ist der Titel eines gemeinsames Projekt der Landeshauptstädte Mainz und Wiesbaden mit Studierenden der Hochschulen Mainz und Rhein-Main.

Die Ausstellung mit den eingereichten Arbeiten der Wettbewerbsteilnehmer ist von Montag, 26. Oktober, bis Freitag, 6. November, in Wiesbaden und von Dienstag, 1. Dezember, bis Samstag, 16. Januar, in Mainz zu sehen.

Stylische Fitnessgeräte auf der Kaiserstraße, mobile Räume für junge Gründer, eine App mit Insider-Stadtwissen - umgesetzt als Modell, Plakate, Booklet oder Film – die Studierenden der Fachrichtung Gestaltung der Hochschulen Mainz und RheinMain haben in einem gemeinsamen Wettbewerb der beiden Landeshauptstädte Mainz und Wiesbaden ihrer Phantasie freien Lauf gelassen.

Denn bei „Stadt der Zukunft – Interventionen im öffentlichen Raum“ standen nicht die Realisierbarkeit im Fokus, sondern Ideen und Visionen. Das Ergebnis beeindruckt und setzte die zehnköpfige Jury vor eine schwierige Wahl.

„Letzten Endes waren wir uns dann doch einig: Der erste Platz geht an den Entwurf ‚Zukunftsraum Mainz / Wiesbaden‘, eingereicht von Leonie Caroline Stender und Lara Yilmaz, beide studieren an der Hochschule Mainz“, verkünden die beiden Oberbürgermeister Michael Ebling (Mainz) und Sven Gerich (Wiesbaden) als Jurymitglieder.

„Die Idee der mobilen Gründungsräume für junge Unternehmer aus den Bereichen Event, Food und Kleingewerbe greift den Wunsch unserer Wissenschaftsstädte auf, junge Menschen nach ihrer Ausbildung in unseren Städten zu halten. Sowohl das Modell als auch das Plakat, das clever beide Ausstellungsorte verbindet, haben uns überzeugt.“ Das Preisgeld für den ersten Platz beträgt 1.000 Euro.

Merry Luise Gette und Sebastian Entstrasser von der Hochschule RheinMain lagen in der Gunst der Jury knapp dahinter und landen für ihre Einreichung „Bestagers. Gemeinsam gegen Alterseinsamkeit“ – einer Plattform, die der älter werdenden Gesellschaft gerecht werden möchte, auf dem 2. Platz (500 Euro).

Die Drittplatzierten Sina Ackermann und Alex Diel studieren ebenfalls an der Hochschule RheinMain. Ihr Entwurf „Zeitfenster“ schafft gläserne oder verspiegelte Oasen der Ruhe mitten in der Stadt. Die Jury zeichnete den Entwurf mit dem dritten Platz und somit 300 Euro Preisgeld aus.

Auch die weiteren Entwürfe sind eindrucksvoll und zeigen spannende Visionen auf. Alle Einreichungen werden in einer Ausstellung präsentiert:

Am Montag, 26. Oktober, um 18 Uhr findet die Eröffnung der Ausstellung in Wiesbaden, in der Brücke des Einkaufszentrums Luisenforum statt. Für die musikalische Untermalung sorgt das Pavel Klimashevsky Quintett. Wer es an diesem Tag nicht schafft, kann die Ausstellung „Zukunftsstadt“ noch bis zum Freitag, 6. November, jeweils montags bis samstags von 10 bis 20 Uhr besuchen.

In Mainz eröffnet Oberbürgermeister Michael Ebling die Ausstellung am Dienstag, 1. Dezember, um 17 Uhr in der Rathausgalerie, linke Seitenlobby. An diesem Tag werden auch die Preise an die Studierenden übergeben. Die Ausstellung wird dann noch bis zum Samstag, 16. Januar, jeweils montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr und samstags von 9 bis 14 Uhr zu sehen sein.

Für die beiden Ausstellungen wird das von den Erstplatzierten Leonie Caroline Stender und Lara Yilmaz entworfene Plakat an Litfasssäulen in Wiesbaden und Mainz werben. Der Gewinn der Plakatkampagne war ebenfalls ein Bestandteil des Wettbewerbs...

 

 
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