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„Avanti Dilletanti“ bereits Wiesbadener Wort des Jahres
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„Avanti Dilletanti“ bereits Wiesbadener Wort des Jahres

Treffender kann man die Planlosigkeit der Groko nicht beschreiben

In einem Facebook-Post zum OFB-Deal prägte Ex-OB Achim Exner das Wort „Avanti Dilletanti“. Nach Meinung des Kreisverbands FREIE WÄHLER hätte man die aktuelle Lage nicht treffender beschreiben können und schlägt daher dieses Wortschöpfung zum „Wiesbadener Wort des Jahres“ vor.

Hans-Georg Kroll beschreibt es „als teilweise panisches Stückwerk was hier abgeliefert wird. Da kann man die Entlassung der ESWE-Geschäftsführung mit folgenden Abfindungszahlungen oder auch den OFB-Deal hernehmen.

Alles mit der heißen Nadel gestrickt, nichts bis zum Ende gedacht und das dicke Ende mit Wehklagen kommt am Schluß mit schmerzlichen Zahlungen aus dem Steuersäckel.

Hundesteuer, die versteckte Änderung der Straßenreinigungssatzung, Erhöhung der Verpflegungsgelder im Kitabereich.  Überall werden die Daumenschrauben angesetzt, auch um die planlose Politik der GroKo mitzufinanzieren.

Wir müssen darüber nachdenken ob wir die hauptamtlichen Magistratsmitglieder nicht in die Haftung nehmen. Es werde Zeit, daß Steuerverschwendung im Amt ins Strafgesetzbuch aufgenommen würde, wie es bereits seit langem vom Steuerzahlerbund gefordert wird.

„Allein daß die Stadt die Planungskosten für den Jahn-„Automobilsalon“ sowie die noch ungewissen Abrisskosten zahlen muß, die sie selbst nie in Auftrag gegeben hat, stinkt zum Himmel.

Entweder können sie es wirklich nicht oder sie reiben sich die Hände wie gut die Bürger hier an der Nase herum geführt werden. Beides zahlen aber die Menschen in Wiesbaden mit den Steuergelder ihrer hart verdienten Löhne und Gehälter.“ so Kroll abschließend.

 
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