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Mit Schreckschußwaffe und Messer im Zug
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Mit Schreckschußwaffe und Messer im Zug

Wiesbaden, Hauptbahnhof, 04.01.2016, 23:15 Uhr

Am Abend wurde der Polizei mitgeteilt, daß sich in einem Zug im Wiesbadener Hauptbahnhof eine Person aufhalten würde, welche eine Waffe bei sich trage. Die Person konnte angetroffen und die Schreck-Schußwaffe sichergestellt werden.

Gegen 23:15 Uhr informierte ein Zeuge die Polizei, daß ihm soeben ein Mann aufgefallen sei, welcher sichtbar eine Waffe bei sich trage und augenblicklich in einen Zug eingestiegen sei.

Eine sofort entsandte Streife konnte den Mann in einem Zugabteil sitzend antreffen. Dieser hatte tatsächlich eine Waffe im Hosenbund stecken; es handelte sich jedoch um eine Schreckschußwaffe.

Bei der anschließenden Durchsuchung wurde noch ein Messer aufgefunden. Der 47-Jährige war nicht im Besitz einer entsprechenden Berechtigung zum Führen der Pistole, sodaß diese und das Messer sichergestellt wurden.

Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann aus dem Raum Darmstadt-Dieburg wieder entlassen.

Wir meinen: Wenn der Bürger glaubt, sich selbst schützen zu müssen, weil er meint, daß der Staat dies nicht mehr in geeigneter Weise kann/will/tut, wird es Zeit, daß die Verantwortlichen im Staat mal anfangen darüber nachzudenken... (Sorry!)

 
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