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Alles nur Gewinner! ...sagt Dr. Franz
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Alles nur Gewinner! ...sagt Dr. Franz

Im politischen Streit um die neue Zulassungsstelle in Amöneburg haben die einzelnen Fraktionen natürlich teilweise ganz unterschiedliche Standpunkte, wie dieser Bericht HIER verdeutlicht, was ja guter politisch-demokratischer Brauch ist und so sein soll.

Laut Dr. Franz hätte eine Lösung am alten Standort wohl noch weitere lange Jahre gedauert, nachdem dieses Thema ja sowieso schon recht lange auf der besagten langen Bank liegt.

Da hat eine Anmietung doch viel größeren Charme und geht schneller, meint Dr. Franz, von den Mehrkosten bzw. der Rendite (für wen?) auf längere Zeit erwähnt er allerdings nichts...

Dr. Franz sagt: „Umzug der Zulassungsstelle ist ein Gewinn für alle.“

Schierstein gewinnt, weil nun die Chance besteht ein attraktives Grundstück einer neuen Nutzung zuzuführen“.

„Amöneburg gewinnt, weil einer Industriebrache neues Leben eingehaucht wird und ein moderner Bürokomplex entsteht, der zum einen das Umfeld aufwertet und zum anderen neben den bestehenden Arbeitsplätzen in der Zulassungsstelle noch weitere Arbeitsplätze schaffen wird“.

„Die Mitarbeiter und Kunden gewinnen, weil in der Wiesbadener Landstraße 20 ein moderner Dienstleistungsbetrieb für Kunden und Belegschaft geschaffen wird. Moderne Büros bieten eine optimale Grundlage für ein erfolgreiches Arbeiten und zufriedene Kunden“, ist Dr. Franz überzeugt.

 

Die bessere verkehrliche Erreichbarkeit ist ein weiteres Plus des neuen Standortes. Am Standort Stielstraße mußten die Kunden durch eher kleinteilige Straßen und auch Wohngebiete fahren.

Die Wiesbadener Landstraße ist deutlich besser von der Autobahn zu erreichen und die Zuwegung führt fast ausschließlich durch reine Gewerbegebiete.

Bis auf den Austausch einiger Fensterelemente und Abdichtungen der Dachflächen am Gebäude der jetzigen Zulassungsstelle, wurden bis heute keine Sanierungsmaßnahmen an dem Gebäude vorgenommen.

Die in den vergangenen Jahren immer wiederkehrenden Schäden am Dach machen jedoch umfangreiche Reparaturmaßnahmen unumgänglich. Aufgrund dieser Mängel wurde bereits im Jahr 2006 angestrebt, den Standort Stielstraße aufzugeben.

Die vom Hochbauamt vorgeschlagenen Maßnahmen der Generalsanierung des Gebäudes, sowohl ohne als auch mit Erweiterungsbau, wurden nach eingehenden Prüfungen verworfen. Aus wirtschaftlichen Gründen wurde die Entscheidung für die Anmietung eines Neubaus getroffen.

„Das Mietmodell hat den Charme, das wir zeitnah die Raumproblematik lösen können. Bei einem Neubau durch die Stadt wären weitere Jahre vergangen bis wir zu einer Lösung gekommen wären.

Im Sinne aller Beteiligten wurde deshalb die Entscheidung für das Mietmodel und damit auch für Amöneburg, für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und für die Kunden getroffen“, ist Franz überzeugt.

(Wir meinen: ...na dann ist ja alles wieder mal klar...)

 
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