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Hundesteuer wurde verdoppelt, um Kaviarhäppchen für Bundes- und Ministerpräsidenten zu finanzieren
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Hundesteuer wurde verdoppelt, um Kaviarhäppchen für Bundes- und Ministerpräsidenten zu finanzieren

Subvention der Stadt Wiesbaden für den Ball des Sports streichen!

"Angesichts der Haushaltlage der Stadt und vor dem Hintergrund zahlreicher Steuer-und Gebührenerhöhungen halten wir eine weitere Subvention dieser VIP-Veranstaltung für nicht zielgerichtet“, sagt Christian Bachmann, Spitzenkandidat der FREIEN WÄHLER Wiesbaden.

Hans-Georg Kroll, wirtschaftspolitischer Sprecher der FREIEN WÄHLER schlägt in die gleiche Kerbe : „Es ist nicht einzusehen, weshalb die GroKo die Hundesteuer verdopple, um damit die Kaviarhäppchen für den Bundes- und Ministerpräsidenten zu finanzieren.

Vorteile für Wiesbaden können selbst führende Stadtpolitiker  nicht beziffern, sondern nur über das Totschlagargument Umwegsrentabilität "fühlen". Das ist entschieden zu wenig."

"Wie der Presse zu entnehmen war, will die SPD die Subventionen von rd. € 600.000,00 pro Jahr auf den Prüfstand stellen“ so Kroll weiter.  „Wir fordern die SPD auf, sich vor der Kommunalwahl am 6.3. klar zu diesem Thema zu positionieren“.

Bachmann ergänzt : „ Auch der Oberbürgermeister ist aufgefordert, sämtliche Verhandlungen in dieser Sache bis zur Bildung der neuen Stadtverordnetenversammlung ruhen zu lassen.“

Bachmann und Kroll lassen keine Zweifel daran, daß die FREIEN WÄHLER gegen eine weitere Subvention votieren werden.

„Wir werden uns dafür einsetzen, daß die Subventionen künftig unterbleiben und die Veranstaltung rein privatfinanziert  weitergeführt wird. Unser Statement richtet sich ausdrücklich nicht gegen die Deutsche Sporthilfe, sondern gegen verdeckte Subventionierung“, so Bachmann abschließend.

 
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