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Kritik am Islam muß auch in Wiesbaden erlaubt sein
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Kritik am Islam muß auch in Wiesbaden erlaubt sein

AfD Stadtverordnetenfraktion Wiesbaden erwartet Übernahme des Ausschussvorsitzes im Revisionsausschuss am 29. Juni 2016
Die AfD Stadtverordnetenfraktion bleibt beim Thema Ausschussvorsitz ganz entspannt und rechnet fest damit, daß in der nächsten Sitzung am 29. Juni 2016 der AfD-Stadtverordnete Robert Lambrou zum Ausschußvorsitzenden des Revisionsausschußes gewählt wird.

AfD-Fraktionsvorsitzender Dr. Eckhard Müller: "Die SPD sollte sich entscheiden, ob sie die AfD in die Opferrolle drängen will oder der AfD die ihrer Fraktionsgröße entsprechenden Positionen im Stadtparlament, wie beispielsweise Ausschußvorsitze, zugesteht. Letzteres Verhalten wäre übrigens ein völlig normaler demokratischer Vorgang und beileibe keine Heldentat."

Bei dem Streit um den Ausschußvorsitz geht es wohl um die Äußerungen von Robert Lambrou zum Islam im Wiesbadener Kurier vom 2. Mai 2016. Dort hatte er im Interview den Islam eine „totalitäre Ideologie“ genannt.

Lambrou verweist auf den Artikel in der FAZ vom 4. Mai 2016, in dem er umgehend präzisiert hat, daß er den Islam natürlich als eine Religion sieht, die aber gleichzeitig eben auch eine totalitäre gesellschaftliche Ideologie sei. Beide Seiten seien untrennbar miteinander verknüpft.

Da die SPD-Stadtverordnetenfraktion auch die FAZ liest, sollten Ihr diese präzisierenden Äußerungen bekannt sein. Zum Thema, wie der Islam, auch in Deutschland die Gesellschaft in seinem Sinne umbaut, empfiehlt Lambrou allen interessierten Kommunalpolitikern und Bürgern das Buch "Neukölln ist überall" von Heinz Buschkowsky, einem erfahrenen SPD-Politiker aus Berlin.

In dem Buch finden sich viele konkrete Beispiele. Eltern, die bei Klassenreisen auf moslemischen Betreuern bestehen und Hausmeistern das Betreten der Turnhallen verbieten wollen, wenn ihre Töchter dort Sport treiben.

Mehrfachehen, die nicht als Polygamie gesehen werden, sondern als Teil der eigenen kulturellen Identität. Fahrschulen mit ausschließlich weiblichen Fahrlehrerinnen, weil moslemische Frauen nicht mit einem fremden Mann alleine im Auto sitzen dürfen.

Lambrou: "Solche Verhältnisse wie in Neukölln möchte ich in Wiesbaden in Zukunft eben nicht haben. Man muß ja meine Meinung nicht teilen, aber sind wir in der Landeshauptstadt eigentlich schon so weit, daß man von der SPD sofort bestraft wird, wenn man den Anspruch des Islam kritisiert, alle Lebensbereiche einer Gesellschaft reglementieren zu wollen?".

 
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