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Stadt Mainz pflanzt 113 neue Bäume
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Stadt Mainz pflanzt 113 neue Bäume

(gl) - Mit den steigenden Temperaturen des Frühjahrs endet die Pflanzzeit für Bäume und Großgehölze.

Insgesamt 113 Bäume hat das Grün- und Umweltamt in der vergangenen Winterruhe im Stadtgebiet neu gepflanzt und konnte damit wieder bestehende Lücken schließen.

Gepflanzt wurden ausnahmslos Laubbäume. In der Hauptsache die heimischen Sommerlinden sowie verschiedene Ahornarten wie der Feldahorn oder der säulenförmige Spitzahorn.

An den besonders beengten innerstädtischen Standorten ersetzen Hartriegel-Hochstamm, die Säulenformen der Hainbuche, des Ahorns und der Eiche die ehemals vorhandenen empfindlichen Robinien und Ebereschen.

Neben diesen, für den Mainzer Baumbestand klassischen Vertretern, wurden als einzelne Exemplare die „Hopfenbuche“, der „Australische Zügelbaum“ oder die „Purpur-Erle“ gepflanzt.

Bei diesen, von der „Ständigen Konferenz der Gartenamtsleiter beim Deutschen Städtetag“ als stadtverträgliche Bäume empfohlenen Arten, wird beobachtet, ob diese auch den Besonderheiten der Mainzer Klimabedingungen standhalten.

Neben der Erprobung neuer Baumarten wurde bei der Baumauswahl auch darauf geachtet, daß Stadtbild prägende Alleen, wie z. B. die doppelreihige Birkenallee in der Frauenlobstraße bzw. die Platanenallee auf der Rheinpromenade, mit der gleichen Baumart zu ergänzen.

Der Schwerpunkt der Nachpflanzungen lag gemäß Priorität auf der Wiederbesetzung der freien Standorte in der Alt- und Neustadt. So wurden in der Neustadt 54 sowie in der Altstadt 19 vakante Baumstandorte wieder neu besetzt.

Neben diesem innerstädtischen Kerngebiet konnte das Grün- und Umweltamt auch einige Wünsche aus den Ortsteilen realisieren.

So konnten in diesem Jahr beispielsweise in Ebersheim im Baugebiet „In den Teilern“, neun Baumstandorte wieder besetzt werden.

In der Mombacher Straße, im Stadtteil Hartenberg-Münchfeld, wurde der Baumbestand zwischen der Goethe-Unterführung und dem Mombacher Tor mit 14 Bäumen vervollständigt.

 
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