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Kastel/Kostheim verkommt im Unkraut - Gefahrensituationen häufen sich!
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Kastel/Kostheim verkommt im Unkraut - Gefahrensituationen häufen sich!

Unsere Redaktion war gerade dabei, sich mit dem Thema "Unkraut" in AKK zu beschäftigen.

Grund war die Tatsache, daß man als Autofahrer manchmal die KfZ nicht mehr sehen kann, denen man Vorfahrt gewähren muß, wie z.B. am Ludwigsplatz. Wenn "was passiert" sind die Verantwortlichen der Stadt dann natürlich erstens nicht schuld und zweitens nicht greifbar..

Gerade in diesem Moment erreicht uns eine Leserzuschrift, die sich dieses Themas annimmt und der nichts mehr hinzuzufügen ist, wir möchten sie den Lesern nicht vorenthalten:

Sehr geehrter Herr Stadtrat Dr. Franz, sehr geehrte Frau See, nachdem Ihre Mitarbeiter vor einigen Jahren aufgrund meines Anrufes Büsche und Hecken entlang des Otto-Suhr-Rings (höhe Brauhaus Castel) radikal  entfernt hatten, wollte ich mich nicht mehr um das meterhohe Unkraut im gesamten Ortsbild kümmern.  Über einen derartig brutalen Eingriff in die Natur  war ich so geschockt, daß ich mir vornahm nichts mehr in diese Richtung zu unternehmen!

Allerdings nimmt der Wildwuchs von Unkraut, ich betone UNKRAUT (!) , Dimensionen an, daß ich doch wieder an Sie schreiben muß. Man hat den Eindruck, es gibt keine Mitarbeiter mehr im Aussendienst des Grünflächenamtes, die dafür zuständig sind.

Im gesamten Ortsbereich, um Bäume herum, auf Verkehrsinseln (man kann die Hinweisschilder und entgegenkommende Autos kaum noch sehen), auf Kreiseln, an Straßenrändern. Hier auch wieder der Otto Suhr Ring bis zur Wiesbadener Straße, das Unkraut wächst meterhoch, daß man die angepflanzten Hecken nicht mehr erkennen kann. 

Egal, an allen Straßenrändern, ob Steinernstraße etc. überall  sprießt das Unkraut. Das Wohngebiet Krautgärten macht hier seinem Namen alle Ehre. Man sollte es umbenennen in "UNkrautgärten".  Im Wiesbadener Stadtgebiet sind die Grünflächen ordentlich gemäht/geschnitten.  Warum hier nicht ??

Anstatt sich immer mehr Gedanken zu machen, wie man die beliebte Maaraue weiter quälen und verunstalten kann, sollte Ihr Augenmerk sich auf Kastel und Kostheim konzentrieren, damit diese  Vororte auch einen gepflegten ordentlichen Eindruck  machen.  

Ich sehe Ihrer Stellungnahme wie Sie dieses Problem, auch in Zukunft, ordentlich lösen wollen, mit großem  Interesse entgegen.

Mit freundlichen Grüßen: Rita Schäfer, Flößerweg 61, Kastel

Wir meinen: "Herr Dr. Franz - übernehmen Sie!"

 
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