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Alten Herren der 06er trauern um Beate Danielewski
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Alten Herren der 06er trauern um Beate Danielewski

Viele schöne Erinnerungen bleiben nach dem Ableben von Beate in den Herzen der KFV Alten Herren. Von Beginn an war Beate Danielewski ein ganz besonders geschätztes und verdienstvolles Mitglied der Alt-Herren-Abteilung der 06er.

Bei Turnieren, Oktoberfesten im Kasteler Bürgerhaus, Radtouren zum ersten Mai oder bei Fastnachtsumzügen im eigenen Wagen, Beate war immer bei Planung und Ausführung maßgeblich beteiligt.

Im Jahr 2004  wurde sie von der Mitgliederversammlung einstimmig zur 1. Kassiererin des Gesamtvereins gewählt. Dieses Amt führte sie mit viel Herzblut zuverlässig und  vorbildlich 7 Jahre lang  bis 2011 .aus.

In Ihre Amtszeit fielen der Brunnenbau, erhebliche Renovierungsarbeiten im KFV Stadion und der Neubau des Kunstrasens. Durch Ihren unermüdlichen Einsatz für die Kasteler Fußballvereinigung und Ihre Taggenaue Abrechnung konnte sie im Besonderen beim Kunstrasenbau dem Verein viele Tausend Euro einsparen.

Bei  sportlichen Großveranstaltungen wie dem Jahrhundertspiel gegen Mainz 05 im Jubiläumsjahr 2006 aber auch im Jahr 2007 gegen Eintracht Frankfurt war sie in verschiedenen verantwortlichen Positionen fest eingebunden.

Kassenführung, Kuchentheke, Imbiss, Kassenhaus, überall versah sie Ihrem Wesen entsprechend,  immer freundlich ,absolut zuverlässig  und zuvorkommend ihre  Dienste.

Für jede Hilfe und Unterstützung immer bereit,  trug sie über viele Jahre zum Bestehen der Abteilung und des Gesamtvereins wesentlich bei.

Beate  Danielewski wurde vom Vorstand der Kasteler Fußballvereinigung für Ihre  Verdienste mit der goldenen Verdienstmedaille ausgezeichnet…

Wir nehmen Abschied von einer eine guten Freundin, Sportkameradin und Vorstandskollegin.

Alte Herren Kastel 06 - Michael Länge

 
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(Rubrik pausiert)

Romantische Lyrik des Tages

Ein Weiser, der noch unter uns ist, hat einmal gesagt, daß das Leben keinen Sinn habe, außer dem, den man ihm selbst gibt.

Dieser einfache Satz erweist sich als schwer in der Umsetzung. Wer ist frei genug, auch nur nach dem Sinn zu suchen oder gar aus eigener Kraft Sinn für sich zu stiften?

Der Menge ist oft nur beschieden, auf vorgezeichneten Pfaden zu wandern, ohne je über deren Richtung reflektieren zu können.

Den noch schlechter weggekommenen bleibt nur das ständige Ringen um die Erhaltung ihres Lebens selbst; für das Recht Atem zu schöpfen.

Wie wertvoll ist es, wenn die Gelegenheit sich bietet, über Leben und Sinn nachzudenken und den Mut zu haben, zum Handelnden zu werden.

(Stefan Simon)