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Rechts des Rheins ist immer noch Mainz!
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Rechts des Rheins ist immer noch Mainz!

Daß die AKK-Zeitung von vorneherein klare Kante bezog, dafür, daß die AKK-Vororte wieder nach Mainz zurück müssen ist jedem Leser bekannt.

Wir haben deshalb auch versucht, sofort nach der Wahl von Michael Ebling zum neuen OB von Mainz von ihm eine konkrete Stellungnahme zu erhalten, was er für die Rückführung der AKK-Vororte nach Mainz tun wird.

Dem (damals) neuen Mainzer OB war dies damals, und ist ihm wohl auch heute, nicht einmal eine Antwort wert, was uns beweist, was wir in dieser Sache von ihm zu erwarten haben, offensichtlich nämlich garnichts!

Überhaupt hat man bisher vom gesamten Spektrum der Parteien, außer schönen und unverbindlichen Sonntagsreden ab und an mal, nichts konkretes gehört, seit nunmehr über 70 Jahren.

Da bedarf es erst einer ganz neuen Partei, die bereit ist dieses Thema nun endlich ernsthaft auf die Agenda zu setzen, mal sehen, was letztendlich daraus wird...

Die AfD in Mainz fordert einen Staatsvertrag zwischen Rheinland-Pfalz und Hessen sowie eine Volksabstimmung über die Zugehörigkeit zu Mainz oder Wiesbaden in den Stadtteilen Mainz-Kostheim, Mainz-Kastel und Mainz-Amöneburg.

„1945 wurden diese Stadtteile von den Siegermächten grundlos Wiesbaden zugeschlagen, was seit nunmehr über 70 Jahren für Empörung sorgt.

Volksabstimmungen in den 80ern aber auch eine repräsentative Umfrage aus dem Jahre 2006 belegen eindeutig, daß die sehr große Mehrheit der Bürger in AKK sich als Mainzer fühlt und wieder zu Mainz gehören möchte.“ so der Vorsitzende der AfD Mainz Sebastian Münzenmaier.

„Wir werden uns auf allen Ebenen dafür einsetzen, daß ein Staatsvertrag zwischen Hessen und Rheinland-Pfalz zustande kommt und die Bürger in AKK selbst entscheiden können, ob sie zu Mainz oder Wiesbaden gehören möchten!“ ergänzt der AfD-Landtagsabgeordnete Damian Lohr.

Die AfD Mainz wird die Kampagne „Rechts des Rheins ist immer noch Mainz“ starten und sich gemeinsam mit betroffenen Bürgern und anderen Initiativen für das Selbstbestimmungsrecht stark machen.

„Um ein Zeichen zu setzen, stellen wir es Neumitgliedern aus den betroffenen Gebieten frei, ob sie sich in der AfD Mainz oder der AfD Wiesbaden engagieren wollen und ich bin dank vielen geführten Gesprächen zuversichtlich, daß unsere Initiative in den betroffenen Gebieten auf viel Zuspruch stößt.“ schließt der Mainzer Kreisvorsitzende Münzenmaier.

Wir meinen: Warten wir´s ab...!!!

 
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