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Aufregung in der HS-Klinik
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Aufregung in der HS-Klinik

Wiesbaden, Ludwig-Erhard-Straße, 11.08.2016, gg. 11.00 Uhr

(ho) Ein Mann (21) hat in den Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken für Aufregung und einen größeren Polizeieinsatz gesorgt.

Der Mann befand sich als Patient in der Klinik, wobei einer Schwester auffiel, daß er eine Schußwaffe im Hosenbund mitführte.

Daraufhin verständigte die Frau die Polizei, die sich sofort mit mehreren Fahrzeugen auf den Weg in die Kliniken machte.

Den Einsatzkräften gelang es, sich dem 21-Jährigen unauffällig zu nähern und festzunehmen.

Bei einer genaueren Untersuchung der mitgeführten Waffe stellten die Polizisten fest, daß es sich nicht um eine echte Waffe, sondern um ein Feuerzeug in Pistolenoptik  handelte.

Der Mann wurde nach den polizeilichen Maßnahmen in psychiatrische Behandlung übergeben.

 
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Ein Weiser, der noch unter uns ist, hat einmal gesagt, daß das Leben keinen Sinn habe, außer dem, den man ihm selbst gibt.

Dieser einfache Satz erweist sich als schwer in der Umsetzung. Wer ist frei genug, auch nur nach dem Sinn zu suchen oder gar aus eigener Kraft Sinn für sich zu stiften?

Der Menge ist oft nur beschieden, auf vorgezeichneten Pfaden zu wandern, ohne je über deren Richtung reflektieren zu können.

Den noch schlechter weggekommenen bleibt nur das ständige Ringen um die Erhaltung ihres Lebens selbst; für das Recht Atem zu schöpfen.

Wie wertvoll ist es, wenn die Gelegenheit sich bietet, über Leben und Sinn nachzudenken und den Mut zu haben, zum Handelnden zu werden.

(Stefan Simon)