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OB Gerich zu Kastel Ostfeld: Dank an Stadtrat Bendel für Richtigstellung
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OB Gerich zu Kastel Ostfeld: Dank an Stadtrat Bendel für Richtigstellung

Oberbürgermeister Gerich dankt seinem Magistratskollegen Stadtrat Detlev Bendel für die Erläuterung, warum die zukünftige Entwicklung der Flächen „Kastel Ostfeld“ einer zentralen Koordination bedürfen.

„Ich kann es nur begrüßen, daß Detlev Bendel deutlich macht, warum die von der Stadt angekauften Flächen rund um den Dyckerhoffbruch und Fort Biehler eine Gesamtprojektleitung benötigen und nicht ein Unternehmen alleine mit seiner Entwicklung voranprescht“, betont der Oberbürgermeister.

„Es handelt sich um das letzte große und zusammenhängende Entwicklungsgebiet der Stadt, hier sollten wir in Ruhe überlegen, wie wir Wohnen, Gewerbe und Natur unter einen Hut bekommen.

Für ein Gebiet dieser Größe gilt es, ein gemeinsames Projekt zu beginnen, das sich zum Beispiel auch umfassend mit den Fragen der verkehrlichen Anbindung, der Stadtentwicklung und der Biotopfunktion auf dem Gelände beschäftigt.

Schnellschüsse bringen uns hier nicht weiter“, so der OB. Er habe daher den Vorsitz der Lenkungsgruppe, der auch die Stadträte Detlev Bendel und Dr. Oliver Franz angehören, übernommen und einen erfahrenen Projektleiter für die Entwicklung des Ostfeldes gesucht.

„Ich habe mit dem Vorsitzenden des Umweltausschußes vereinbart, daß erste Überlegungen für das Gesamtareal sowie ein grober Projektplan nach der Sommerpause bei der geplanten Besichtigung des Areals durch den Umweltausschuss vorgestellt werden“, so Gerich. Leider habe sich dieser Termin aufgrund von Absagen der ELW-Betriebsleitung nun verzögert.

Nichtsdestotrotz ist Gerich zuversichtlich, daß es nach einer Analyse vor allem eines koordinierten Vorgehens bedarf, um das Gebiet zu entwickeln.

Ob und wie der Verlust eines Millionenauftrags tatsächlich mit einer vermeintlichen Verzögerung der Planung auf dem Ostfeld zu tun habe, werde er sich überdies von der ELW-Betriebsleitung berichten lassen.
 
Schlußfolgernd könne der Oberbürgermeister aber nur Stadtrat Bendel zustimmen, der gesagt hatte: Fast jedes Dezernat im Rathaus sei an dem Projekt beteiligt, weshalb der Oberbürgermeister die Koordination an sich gezogen habe.

 
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