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FREIE WÄHLER gegen Erweiterung des hauptamtlichen Magistrats
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FREIE WÄHLER gegen Erweiterung des hauptamtlichen Magistrats

Der "Münchner Merkur" meinte schon vor Jahren einmal: "Die Parteien und ihre Diener haben sich den Staat zur Beute gemacht..." daß diese Meinung stimmt und sich offenbar nichts geändert hat beweist ein Pressebeitrag der FREIEN WÄHLER:

 Parteivorsitzender Hans-Georg Kroll ist entsetzt: "Die Beute „Stadt" wird jetzt geteilt"

Nach der Veröffentlichung im Wiesbadener Kurier scheint es klar zu werden: Für eine evtl. Koalition/Kooperation die sich Kenia nennt, muß der Steuerzahler wohl massiv bluten.

"Da man jetzt mit Gewalt eine Zusammenarbeit hinschustern möchte, sollen gut dotierte Posten geschaffen werden um die Kompromisse noch zu vergolden und das bei einem zu erwartendem Haushaltsfehlbetrag von rd. € 16,0 Mio.

Wenn ich raten dürfte würde ich sagen, daß mit Sicherheit wieder ein honoriges Parteimitglied unabhängig von der Eignung eine solche Position erhält. Die „Beute" Stadt wird jetzt geteilt."

Kurz nach der Wahl wurde den FREIEN WÄHLERN vorgeworfen, aufgrund von Postengeschachere eine Fraktionsgemeinschaft mit der CDU eingegangen zu sein, die dann aufgrund des Nichtantretens von Wolfgang Nickel zur Wahl des Stadtverordnetenvorstehers nicht zustandekam.

"Das wir da nicht gut aussahen ist klar. Da wurden wir wie die "Sau durchs Dorf“ getrieben. Das Ziel war richtig, das würden wir heute wieder so vertreten. Damals wie heute ist der Wählerwille klar mißachtet worden.

Trotz zum Teil massiver Stimmenverluste von CDU und SPD belohnt man sich jetzt anscheinend mit weiteren Dezernentenposten und das, obwohl es kurz nach der Wahl aus führenden SPD-Kreisen hieß, daß eine Koalition mit Beteiligung der Herren Lorenz und Franz niemals vorstellbar wäre.

Offensichtlich sieht man mit der „Pseudobürgerbeteiligung" um die längst beschlossene Sache „Wilhelmstrasse 1“ den Wählerwillen ausreichend berücksichtigt und kann in Ruhe zur „Tagesordnung“ übergehen." so Kroll abschließend.

 
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