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Die Trickfilmpreise in Wiesbaden
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Die Trickfilmpreise in Wiesbaden

Zum Abschluss des 18. Wiesbadener Trickfilmfestivals wurden am Sonntagabend, 30. Oktober, die Preise vergeben.

In der Sektion „Best of International Animation 2015/2016“, in der 51 Kurzfilme konkurrierten, wurden zwei in deutscher Erstaufführung gezeigte Beiträge ausgezeichnet.

„Journal animé“ von Donato Sansone , Produktion: Autour de Minuit, Frankreich (1. Preis, 1.000 Euro, gestiftet von Filmsortiment.de, Hamburg) und “Benches No. 0458“ von Ivan Maximov, Rußland (2. Preis, 500 Euro, gestiftet vom Ortsbeirat Biebrich).

In der Kategorie „Young Animation International“ mit in- und ausländischen Diplom- und Studentenfilmen kam  der Computertrickfilm „Taking the Plunge“, The School of Visual Arts, New York, auf den ersten Platz (Prämie: 500 Euro, gestiftet von SV Sparkassen Versicherung Holding AG).

Den traditionellen „Preis des Kulturamts der Landeshauptstadt Wiesbaden“, dotiert mit 1.000 Euro, erhielt der aus Israel gebürtige, seit 1995 in Stuttgart lebende Trickfilmer Gil Alkabetz, der auch als Professor für Animation an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf wirkt.

Ihm wurde in Wiesbaden erstmals in Deutschland eine Werkschau gewidmet, ergänzt durch ein Programm mit Diplomfilmen der Universität. Die Auszeichnung für den persönlich anwesenden Gil Alkabetz wurde von dem Stellvertretenden Leiter des Kulturamts, Jörg-Uwe Funk, vorgenommen.

Das viertägige Festival wurde im Vorführsaal der Deutschen Film- und Medienbewertung (FBW) im Schloß Biebrich durchgeführt, veranstaltet von den Freunden der Filme im Schloß in Zusammenarbeit mit dem Wiesbadener Kulturamt, der FBW und der Omnimago GmbH und finanziell gefördert mit Mitteln des Kulturamts, der Hessen Film- und Medien GmbH und dem Giroverband Hessen-Thüringen.

 
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