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Blockade durch Hochzeitsgesellschaft mündet in Bedrohung - Wer hat Filmaufnahmen gemacht?
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Blockade durch Hochzeitsgesellschaft mündet in Bedrohung - Wer hat Filmaufnahmen gemacht?

Wiesbaden, Wilhelmstraße, Friedrichstraße, 02.12.2016, ca. 16:00Uhr

Freitag Nachmittag, gegen 16:00 Uhr, kam es Zeugenangaben zufolge auf der Kreuzung Wilhelmstraße, Friedrichstraße, zu einer Verkehrsbehinderung durch mehrere PKW. 

Ein Zeuge, der die Beteiligten zur Ordnung aufrief, sei daraufhin massiv bedroht und eingeschüchtert worden. Nachdem der Sachverhalt der Polizei mitgeteilt worden war, wurde die Örtlichkeit unmittelbar aufgesucht.

Eine Verkehrsbehinderung beziehungsweise Fahrzeuge, welche blockierend auf der Straße standen, konnten nicht mehr festgestellt werden. Ein Zeuge berichtete, daß er in seinem Büro sitzend,  ein Hupen und Motorengeräusche wahrgenommen habe.

Bei einem Blick aus dem Fenster habe er mehrere Fahrzeuge gesehen, welche die Straße über einen längeren Zeitraum blockiert hätten. Er verließ sein Büro und ging auf die Straße.

Dort äußerte er über das gezeigte Verhalten seinen Unmut und forderte die Hochzeitsgesellschaft, deren Ethnie im Polizeibericht nicht genannt ist, zum Weiterfahren auf.

Daraufhin sei er von Einzelnen wüst beschimpft und von einer Person massiv bedroht worden. Daraufhin habe er sich in sein Büro geflüchtet und die Polizei verständigt.

Während einer Fahndung nach beteiligten Fahrzeugen konnte eine Hochzeitsgesellschaft in räumlicher Nähe festgestellt werden, bei der es sich ersten Ermittlungen zufolge um jene handelt, von der der Zeuge berichtete.

Es wurden von neun Personen Personalien sowie von vier PKW die Kennzeichen festgestellt. Aufgrund der von dem Mitteiler gemachten Angaben wurde eine Strafanzeige wegen Bedrohung und Beleidigung gefertigt.

Das 1. Polizeirevier hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen des Vorfalls sich unter der Rufnummer (0611) 345-2140 zu melden.

Es wird ferner gebeten, Filmaufnahmen, welche gegebenenfalls mit Smartphones gefertigt wurden, der Polizei zum Zwecke der Beweisführung zur Verfügung zu stellen.

 
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