Täglich aktuelle Nachrichten aus AKK, Mainz und Wiesbaden

Akk Zeitung

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
AfD-Rathausfraktion fordert Einhaltung der Badeordnung in den Wiesbadener Schwimmbädern
E-Mail PDF

AfD-Rathausfraktion fordert Einhaltung der Badeordnung in den Wiesbadener Schwimmbädern

„Das ist nicht in Ordnung, wenn man hier durch die Sch... schwimmen mußte“ zitiert der WK eine Badbesucherin, die trotz des unangenehmen und ekligen Erlebnisses die Häfte des Eintrittspreises bezahlen mußte. Grund für die AfD-Rathausfraktion sich zu äußern:

Nachlässige Mitarbeiterführung in den Mattiaqua-Schwimmbädern nicht erst seit dem neuesten Fäkalien-Vorfall bekannt.

Der in der Donnerstags-Ausgabe des Wiesbadener Kuriers aufgedeckte Fäkalien-Vorfall im Schwimmbecken des Thermalbades Aukammtal ist nach Ansicht der AfD-Rathausfraktion nur ein Anzeichen von vielen für die zu nachlässige Mitarbeiterführung in den Schwimmbädern der Wiesbadener Mattiaqua.

„Mir sind einige Berichte bekannt, in denen sich Badegäste über die Nichteinhaltung der Badeordnung beschwert haben.“ sagt der sportpolitische Sprecher der AfD-Rathausfraktion.

„Auch aus eigener Erfahrung weiß ich, daß beispielsweise im Hallenbad an der Mainzer Straße manche Bademeister mehr auf ihr Handy schauen als auf den Schwimmbereich.“

Er führt weiter aus: „Die Badeordnung wird oft erst durchgesetzt, wenn sich Badegäste im Schwimmbad wütend beschweren. Und dann meistens erstaunlich zaghaft.“

Was der stellvertretende Badleiter, im angesprochenen Artikel des Wiesbadener Kuriers unter einem „Phänomen, was nicht nur das Thermalbad betrifft“, andeutet, ist klar. „Die inkonsequente Umsetzung der Badeordnung äußert sich nicht nur im aktuellen Fäkalien-Vorfall, sondern in vielen weiteren hingenommenen Verstößen.“

„In den Hallenbädern läßt sich beispielsweise immer wieder beobachten, daß Jugendliche unter ihren Badeshorts noch die Unterhose tragen. Völlig unbeanstandet.

Das egoistische und undisziplinierte Verhalten bestimmter Badegäste macht zudem das Schwimmen in bestimmten Bädern zu bestimmten Uhrzeiten unattraktiv.“

Die AfD-Rathausfraktion sieht die eigentliche Verantwortung dabei weniger bei den Mitarbeitern vor Ort, sondern beim Management der Mattiaqua, einem hundertprozentigen Eigenbetreib der Stadt Wiesbaden.

Der AfD-Sprecher fordert: „Die Badeordnung muß endlich konsequent umgesetzt und die Mitarbeiterführung straffer werden. Was hindert das Management eigentlich daran?“

(Foto: Symbolfoto)

 
Regionale Werbung
Banner

Lesselallee...

Diese Frage stellt sich

Gehen Mäuse, die müde sind, abends auch in die Falle?

Banner