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AfD-Stadtratsfraktion fragt nach städtischer Kooperation mit umstrittenem Moscheeverband Ditib
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AfD-Stadtratsfraktion fragt nach städtischer Kooperation mit umstrittenem Moscheeverband Ditib

Die AfD-Fraktion Mainz thematisiert in einer Anfrage zur nächsten Sitzung des Stadtrates die Zusammenarbeit und Kooperation der Stadt Mainz mit dem umstrittenen Moscheeverband Ditib.

Aufgrund einer Initiative der AfD-Landtagsfraktion in Rheinland-Pfalz, hat die Landesregierung die Verhandlungen über einen Rahmenvertrag bezüglich eines islamischen Religionsunterrichtes mit dem türkisch-islamischen Verband Ditib ausgesetzt.

In der Landeshauptstadt Mainz ist Ditib auf vielfältige Art aktiv, so lenkt und betreibt Ditib sogar einen Fussballverein, der unter Ditib Türkgücü Mainz in der Bezirksliga Rheinhessen spielt.
 
Heinz-Werner Stumpf, Vorsitzender der AfD-Stadtratsfraktion: „Die Nähe des islamischen Ditib-Verbandes zum türkischen Staat und damit zum totalitär regierenden Staatspräsidenten Erdogan ist durch wissenschaftliche Gutachten für die Landesregierung und durch Verfassungsschutzinformationen belegt.

Die Imame in den Ditib-Moscheen sind türkische Staatsbeamte und erhalten Anweisungen direkt aus der türkischen Religionsbehörde Diyanet.

Es bestehen daher große Zweifel an der grundgesetzorientierten Grundhaltung von Ditib. Eine wie auch immer geartete Kooperation der Stadt Mainz mit diesem Verband wäre intolerabel und müßte sofort beendet werden“.

 
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