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Polizeibericht vom 04.05.17
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Polizeibericht vom 04.05.17

Ruhestörung endet im Gewahrsam der Polizei

Mainz, Mittwoch, 03.05.2017, 17:00 Uhr - 06:00 Uhr - Erst riefen Nachbarn eines Anwesens in der Frauenlobstraße bei dem Ordnungsamt der Stadt Mainz und der Polizei an, um sich über lautes Schreien und Gröhlen aus einer einzelnen Wohnung zu beschweren, später dann Bewohner aus dem kompletten Straßenzug.

In der Wohnung trafen die Polizisten zunächst fünf Bauarbeiter an, die offensichtlich dem Alkohol bereits mächtig zugesprochen hatten und sich lautstark unterhielten. Sie würden für die Dauer von Bauarbeiten in diesem Anwesen, diese Wohnung zur Übernachtung nutzen.

Vier der Angetroffen, kamen der Aufforderung, sich etwas ruhiger zu verhalten nach, ein Einzelner jedoch steigerte sich in eine Aggression hinein und bot keine Gewähr dafür, sich in der nächsten Zeit ruhiger zu verhalten.

Er stürmte aus der Wohnung und trommelte zum Teil gegen Haustüren von Nachbarwohnungen. Da er dies trotz mehrfacher Aufforderung nicht unterließ wurde er zunächst mit zur Dienststelle genommen. Da er dort zu randalieren begann wurde er, nach richterlicher Anordnung, in Gewahrsam genommen und sollte die Nacht im Polizeigewahrsam verbringen.

Kurz darauf beschwerten sich jedoch weitere Anwohner über die vier übrigen Personen. Diese zogen nun durch die Leibniz- und Lessingstraße und würden gegen Schilder treten und Sperrmüll herumwerfen. Auch diese vier mußten daraufhin in Gewahrsam genommen werden.

Alle fünf Personen wiesen Alkoholkonzentrationen von ca. 2 Promille und mehr auf. Sie wurden im Laufe der Nacht, bis heute Morgen aus dem Gewahrsam entlassen...

Wieder gelb-grüne Briefe in Briefkästen aufgetaucht

Am heutigen Donnerstag sind erneut Briefe ohne Adressat oder konkreten Empfänger, in Mainzer Briefkästen, aufgetaucht. Nachdem in der letzten Woche lediglich ein kleiner Zettel mit den Worten "Zeit abzurechnen" darin war, ist der Inhalt diesmal konkreter.

Der Ersteller fordert die Leser auf, ihre Geschichte zu erzählen. Diese soll dann an ein Mainzer Postfach gesendet oder auf einer Webseite mitgeteilt werden. Die Polizei erkennt keinen strafrechtlichen Hintergrund und geht weiterhin von einer Werbeaktion aus. Ein Überstellen des Briefes an die Polizei ist nicht erforderlich.

 
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