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Informationen zum Bibelturm aus erster Hand
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Informationen zum Bibelturm aus erster Hand

Der Mainzer OB und die zuständige Dezernentin informierten vor Ort über die Erweiterung des Gutenberg-Museums und den geplanten Bibelturm und stellten sich auch den (zahlreichen?) Kritikern.

Die Erweiterung des Gutenberg-Museums ist für sie eines der herausragenden Projekte, weshalb sie die Mainzer über die geplanten Maßnahmen und den Bau des Bibelturms aus erster Hand informieren wollten.

Mit einem Infostand sollte am Samstag, 26. August 2017, am Liebfrauenplatz draußen die beabsichtigten Museumsbauten erläutern und für Fragen zur Verfügung stehen.

Sie suchten bewußt das Gespräch mit den Bürgern genau dort, wo die Erweiterung geplant ist. Mit den Plänen des Siegerentwurfs aus dem Architektenwettbewerb wollten sie sich natürlich auch den Kritikern der Museumserweiterung stellen und Überzeugungsarbeit leisten. (Soll das heißen man will die Kritiker "überreden"?)

Damit das auch klappt hatte man vor Ort hochkarätige Persönlichkeiten parat, mit dabei waren unter anderem die Museumsdirektorin, Dr. Annette Ludwig, der extra aus Hamburg angereiste Stephen Krausch vom Architekturbüro DFZ (Gewinner des Wettbewerbs) und Professor Dr. Dr. Andreas Barner, Vorsitzender der Gutenberg-Stiftung. Der Infostand war geöffnet von 12 Uhr bis 14 Uhr.

Die Stadt Mainz sagt, sie habe die Öffentlichkeit in den zurückliegenden Monaten kontinuierlich über den geplanten Bibelturm und die damit einhergehenden Maßnahmen informiert.

In diesem Umfang und über einen solch langen Zeitraum die Bürger über ein Wettbewerbsergebnis zu unterrichten, hat es bislang in Mainz nicht gegeben, meint die Dezernentin.

Die Wettbewerbsarbeiten wurden in einer Ausstellung im Gutenberg-Museum gezeigt. Dieses Informationsangebot haben über 5.000 Besucherinnen und Besucher in Anspruch genommen.

Wir meinen: Das Ergebnis bei den Bürgern war vorwiegend negativ und von Ablehnung getragen, oder haben wir stets mit den falschen Leuten gesprochen...?

 
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